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Betriebsprüfung durch Finanzamt und Rentenversicherung

Jeden Monat geben Sie Ihre ein- und ausgehenden Rechnungen, die Belege und Lohnabrechnungen an Ihren Steuerberater – oder kümmern sich selbst um die Meldung beim Finanzamt. Eines Tages meldet sich Ihr Steuerberater bei Ihnen. Er hat Post vom Finanzamt für Sie. In einem Schreiben kündigt das Amt eine Betriebsprüfung an. …

Verschiedene Arten der Betriebsprüfung

Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Krankenversicherungsbeiträge, Abgaben zur Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung sowie Beiträge zur Unfallversicherung. Gerade wenn Sie Angestellte haben, zahlen Sie Monat für Monat Abgaben an den Staat und die Versicherungsträger. Um Fehler oder Unstimmigkeiten aufzuspüren, gibt es Betriebsprüfungen. Hier spielen vor allem das Finanzamt und die Deutsche Rentenversicherung eine Rolle.

Hochwasser: AOK NORDWEST ermöglicht Stundung der Sozialversicherungsbeiträge

Die AOK NORDWEST bietet vom Hochwasser betroffenen Unternehmen und Selbstständigen die Möglichkeit, die Sozialversicherungsbeiträge sofort zinsfrei zu stunden. „Als größte gesetzliche Krankenkasse in der Region haben wir eine schnelle Regelung gefunden, um die Betroffenen vorübergehend finanziell zu entlasten“, so AOK-Vorstand Dr. Vauth.

Reihe: Umgang mit Behörden, Ämtern und Co.

Vier Jahre sind um – die Rentenversicherung kommt zur Betriebsprüfung

Heilmittelerbringer, die selbstständig tätig sind und/oder Angestellte oder freie Mitarbeiter beschäftigen, werden höchstwahrscheinlich alle vier Jahre von der Deutschen Rentenversicherung kontaktiert. Dann heißt es: Antreten zur Betriebsprüfung. Aber was prüfen die Kontrolleure überhaupt? Müssen Sie sie in die Praxis lassen und welche Rechte haben die Prüfer?

Versicherungspflichtgrenze erhöht sich 2021 um ca. 2.000 Euro

Aufgrund der positiven Einkommensentwicklung müssen Arbeitnehmer ab 2021 mindestens 64.350 Euro Jahresverdienst erwirtschaften, um sich von der GKV-Pflichtversicherung befreien zu lassen. Das sieht die Verordnung über die Sozialversicherungsgrößen für das Jahr 2021 vor, die das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat.

Geringere Sozialbeiträge bei Verdienst unter 850 Euro

Wer weniger als 850 Euro verdient, zahlt auch geringere Sozialbeiträge. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel kürzlich entschieden. Entgegen der bisherigen Praxis sei es dabei nicht von Bedeutung, ob der Arbeitnehmer vor dem Eintritt in die sogenannte Gleitzone – aktuell zwischen 450 und 850 Euro – mehr oder weniger …

Illustration eines Richter-Hammers

Beitragsbemessungsgrenzen werden auch 2019 kräftig steigen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Rechengrößen für die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung für das kommende Jahr vorgelegt. Laut Entwurf werden die Beitragsbemessungsgrenzen auch 2019 aufgrund der positiven Einkommenswicklung wieder steigen.