Illustration von elf Mitarbeitern

Wer seine Praxis verkaufen möchte, steht vor einem großen Berg Arbeit. Das Schwierigste ist sicherlich, einen Preis anzusetzen, der realistisch ist und gleichzeitig die eigenen Erwartungen erfüllt. Es gibt verschiedene Wege, einen Verkaufswert zu ermitteln, nicht alle sind jedoch sinnvoll. Doris Möde, ehemalige Praxisinhaberin, die selbst vor kurzem auf der Verkäuferseite stand, erklärt, wie sie den Preis für ihre Praxis ermittelt hat. Wir stellen zudem eine betriebswirtschaftliche Alternative vor.

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„Unnötig!“, „Zeitverschwendung!“ oder „Lehnen meine Mitarbeiter ab!“ - nur eine kleine Auswahl aus der Liste der Argumente gegen Praxis-Meetings. Doch Teambesprechungen zählen zu den wichtigsten Faktoren, um in der Praxis ein gutes Arbeitsklima für alle Beteiligten zu erzielen und vor allem zu erhalten. Wenn einige Grundregeln beachtet werden, können Meetings zu sinnvollen Zeitinvestitionen werden und nicht nur eine Pflicht des Qualitätsmanagements sein.

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Ratgeber und Psychologen legen Managern, Unternehmern und natürlich auch Therapeuten Empathie ans Herz. Tatsächlich kann Empathie die Praxis voranbringen – wenn Therapeuten bewusst damit umgehen. Im Umgang mit Patienten wie Mitarbeitern ist es wichtig, Probleme mitfühlend, aber mit professioneller Distanz anzugehen.

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Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. In der Therapeutenpraxis entsteht dieser erste Eindruck während des Anmeldeprozesses an der Rezeption. Wie positiv das abläuft, hängt maßgeblich davon ab, wie gut die Kommunikation mit den Patienten funktioniert. Hier finden Sie die elf wichtigsten Tipps für den richtigen Ton an der Rezeption.

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up 08-2011 Spezielle Fortbildungen, Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit, Computerkenntnisse und ein ausgeprägter Teamgeist – es gibt unzählige fachliche und menschliche Erwartungen, die Praxisinhaber an ihre Mitarbeiter stellen können. Bei der Suche nach neuen Kräften ist es daher wichtig, den Bedarf der Praxis genau zu kennen, um so ein möglichst detailliertes Anforderungsprofil erstellen zu können. weiterlesen
up 10-2012  Eine Stellenanzeige ist wie eine Visitenkarte: Sie ist quasi das Aushängeschild der Praxis, das Sie Bewerbern präsentieren. Ein Blick entscheidet häufig, ob potenzielle Mitarbeiter Interesse haben, sich zu bewerben oder eben nicht. Daher kommt es bei guten Anzeigen auf Details an. Vermeiden Sie unnötige Fehler und überzeugen Sie mit Kreativität und einem fachlich kompetenten Auftreten. weiterlesen
iStock_000058613708_DoubleDie Stellenanzeige ist verfasst – dann gilt es nun, sie bestmöglich zu verbreiten. Dafür gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten. Um das beste Kosten-Nutzen-Ergebnis zu erzielen, kommt es darauf an, das passende Medium für die Zielgruppe auszuwählen. Denn Fachkräfte mit jahrelanger Erfahrung suchen auf anderen Wegen nach freien Stellen als junge Berufseinsteiger. weiterlesen
PeopleImages_000045277700_DoubleDie ersten Bewerbungen landen in Ihrem Postfach oder Briefkasten. Jetzt geht es darum, die passenden Kandidaten für ein persönliches Kennenlernen zu finden. Einige Bewerbungen werden Sie wahrscheinlich direkt aussortieren, andere begeistern Sie hingegen auf Anhieb – der Rest bedarf einer näheren Prüfung. Der Auswahlprozess braucht vor allem eines: Ruhe und Geduld. weiterlesen