Der übermäßige Gebrauch von Schmerz- und Migränemitteln kann Kopfschmerzen verstärken. Davon gehen die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) aus. In einer neuen Leitlinie zu Diagnose und Therapie dieser Kopfschmerzen raten die Experten, vorbeugend aktiv zu werden, um nicht in einen Teufelskreis von Schmerzen und Medikation zu kommen. Hilfreich seien Ausdauersport, Entspannung und Stressmanagement, um Kopfschmerzattacken vorzubeugen. Auch die Verhaltenstherapie sei wirksam.

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Smiley-Pinups an einer Tafel

Bessere Vernetzung ist einer der wichtigsten Punkte auf der Wunschliste der meisten Praxisinhaber. Aus diesem Grund veranstaltet die up Redaktion bereits seit drei Jahren die up | Netzwerktreffen für Abonnenten und solche, die es werden wollen. Um die Reisewege zu verkürzen, findet das Netzwerktreffen mit identischem Programm diesmal an zwei Terminen statt: Am 5. Mai treffen wir uns in Berlin und am 9. Juni in Frankfurt/Main. Melden Sie sich jetzt an.

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Therapeut behandelt Schulterverletzung

Therapeuten verbringen viel mehr Zeit mit ihren Patienten als Ärzte - dementsprechend groß sind die Effekte, die Kommunikation, Empathie und andere psychosziale Faktoren auf den Therapieerfolg haben. In Teil 2 unseres Schwerpunktes zum Placebo-Effekt erklären wir, wie diese Effekte in Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie auftreten.

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Physiotherapeut steht an Behandlungsliege

Es lässt sich nicht beziffern, wie hoch der Anteil von Placebo-Effekten bei einer bestimmten Behandlung tatsächlich ist. Klar ist jedoch, dass es sich in jedem Fall lohnt, die Therapie mit Empathie und positiven Erwartungen zu unterstützen. Das klingt erst einmal wahnsinnig abstrakt – doch tatsächlich gibt es einige ganz konkrete Dinge, auf die Therapeuten achten können.

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Der Placebo-Effekt ist mehr als nur eine Scheintherapie, mit der Forscher in medizinischen Studien ihre Behandlungen überprüfen. Er beschreibt die psychosozialen Wirkungen einer Therapie – also wie Erwartungen, Lernprozesse und Empathie den Heilungsprozess beeinflussen. Therapeuten können diese Effekte gezielt beeinflussen.

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Laut einer Studie von Gesundheitspsychologinnen der Jacobs University in Bremen können computergestützte, webbasierte Interventionen einen gesunden Lebensstil fördern. 790 Teilnehmer aus Deutschland und den Niederlanden setzten sich im Rahmen des Programms Ziele für ihre Gesundheit und erhielten maßgeschneiderte Pläne sowie individuelles Feedback zu ihrem Verhalten.

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