Wer Alkohol trinkt oder raucht, ist deutlich häufiger krankgeschrieben als abstinente Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0“, der erstmals auch das Thema Computerspielsucht in der Arbeitswelt untersucht. Mitarbeiter mit Suchtproblemen haben demnach dreimal so viele Fehltage wegen psychischer Leiden. Bei Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen ist der Krankenstand doppelt so hoch.

weiterlesen
Büroarbeit neben Geschenk mit Nikolausmütze

Diese nicht ganz ernst gemeinte Frage kommt mir in den Sinn, wenn ich die aktuellen Meldungen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in den Medien lese. Die DSGVO scheint so manchem das Weihnachtsfest bereits im Vorwege verderben zu wollen. Senioren einer Kleinstadt können dieses Jahr keine Weihnachtsfeier mehr abhalten, weil die Adressen von der Stadt aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr herausgegeben werden dürfen. Die nötigen Einladungen konnten dadurch nicht verschickt werden.

weiterlesen
Social Media Icons hängen an Fäden

Stellen Sie sich vor: Ein netter Abend mit Freuden, doch einer steht in der Ecke und starrt den ganzen Abend gelangweilt vor sich hin. Ein anderer redet dafür ohne Punkt und Komma, ignoriert seine Gesprächspartner und fährt ihnen auch noch ständig über den Mund. Was das mit Sozialen Medien zu tun hat? Ganz einfach: Wenn es um das „Soziale“, also das Miteinander geht, ist eben dabei sein allein nicht alles. Im virtuellen – wie auch im realen Leben – ist es wichtig, sich an bestimmte Regeln zu halten. Sonst macht man sich eben keine Freunde.

weiterlesen

Stottern und Schule verträgt sich nicht gut, betroffene Schüler haben häufig Probleme. Um ihnen und ihren Eltern hilfreiche Tipps und nützliche Informationen zu geben, hat die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. eine neue Internetseite ins Leben gerufen: www.stottern-und-schule.de . Auch Lehrer, die sich mit dem Thema vielleicht noch nicht näher befasst haben, finden hier Antworten auf viele Fragen, etwa, wie sie Vermeidungsverhalten erkennen oder wie sie sich stotternden Schülern gegenüber am besten verhalten.

weiterlesen

Nur mit einer Ausbildung und ohne Fort- und Weiterbildungen kommen die meisten Physiotherapeuten im Praxisalltag nicht weit. Doch die Kosten für die Kurse sind hoch und sorgen dafür, dass schon Berufseinsteiger Schulden haben. Möchten Sie Ihren Mitarbeitern also indirekt eine steuerfreie Gehaltserhöhung zukommen lassen, übernehmen Sie doch einmal deren Fortbildungskosten. Wie so oft gilt: Beide Seiten profitieren davon.

weiterlesen

In den meisten Bundesländern müssen Eltern für die Betreuung ihrer Kinder bezahlen – und zwar oftmals mehr als 500 Euro pro Monat. Das hemmt gerade viele Frauen, Vollzeit in den Beruf zurückzukehren. Möchten Sie Mitarbeiterinnen motivieren, wieder mehr in der Praxis zu arbeiten, übernehmen Sie einen Teil der Betreuungskosten – steuerfrei.

weiterlesen