Das Jahresende rückt näher – eine gute Gelegenheit, einmal einen kritischen Blick auf die eigenen Versicherungen zu werfen. Denn oft verstauben die Unterlagen seit Jahren in den Regalen. Ein Wechsel kann nicht nur Geld sparen, sondern beschert oftmals auch bessere Bedingungen.

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Wenn Praxisinhaber, die freiwillig gesetzlich krankenversichert sind, ihre Praxis verkaufen, müssen sie für den Erlös Beiträge zur gesetzlichen Pflege- und Krankenversicherung  (GKV) leisten. Das geht aus einem Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart hervor.

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TaschenrechnerVergleich macht reich: Ob Autoversicherungen, Stromversorger oder Handytarife – immer mehr Verbraucher in Deutschland nutzen Vergleichsportale im Internet, um Preise zu vergleichen und die günstigsten Tarife zu finden. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag von Check24 nutzten 2013 über 70 Prozent der Deutschen Vergleichsportale auf der Suche nach der besten Qualität zum günstigsten Preis. weiterlesen
up 03-2013 Deutsche Autofahrer müssen für ihre KfZ-Versicherung ab 2015 wieder tiefer in die Tasche greifen. Nach Einschätzung der Hannover Rück könnte der Beitrag in der Kfz-Vollkasko um drei Prozent steigen, in der Haftpflicht und Teilkasko um 1,5 Prozent. weiterlesen
Mit der Erteilung einer Heilpraktiker-Erlaubnis erhält ein Physiotherapeut erweiterte Rechte, z.B. die Möglichkeit selbst Diagnosen zu stellen. Damit ändern sich womöglich die Arbeit und die möglichen Haftungsrisiken. Zeit also, sich mit dem Thema Berufshaftpflicht auseinander zu setzen. Wir haben dazu den Versicherungsfachwirt Herbert Fresenborg befragt.
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Am 1. Januar 2014 erfolgt jetzt die Umstellung zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) mit Passbild. Doch wie viele Versicherte haben tatsächlich schon die neue Karte? Und was bedeutet es für Therapeuten, wenn Patienten nach dem Stichtag noch keine neue haben? Hier einige interessante Antworten zu diesem Thema.
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Die Krankenkassen suchen sich immer neue Wege, um Geld zu sparen. So kommt es in letzter Zeit in vielen Heilmittelpraxen vor, dass Kassen Rechnungen kürzen, weil ein Kind die Behandlung unterschrieben hat, das noch keine 15 Jahre alt ist. Laut § 36 des SGB I sei dies nicht erlaubt. Die Rechtslage ist nicht eindeutig, weiß Rechtsanwalt Stefan Genge. Ein Widerspruch gegen solche Kürzungen lohnt sich in jedem Fall.

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