In Zukunft wird es seitens der DAK zunächst keine Rechnungskürzungen wegen Fristüberschreitungen bei Urlaub mehr geben. Damit nimmt sie eine vor kurzem angekündigte und teilweise schon umgesetzte neue Abrechnungsregel wieder zurück. Praxisinhaber, die von entsprechenden Kürzungen betroffen sind, sollten den Differenzbetrag einfordern, da es aktuell keine Rechtsgrundlage dafür gibt.

weiterlesen
illu-henk-the-fisherman-e36626fbbbc418d94cea6c05a5422ff5Damit die Praxis rund läuft, laufen im Hintergrund diverse Verträge: für Strom, Heizung, Internet, Versicherungen, Zeitschriften-Abonnements. Sind sie erst einmal eingerichtet, geht schnell der Überblick darüber verloren, welche Verträge über welchen Zeitraum gelten. Nur wer Kündigungsfristen im Blick hat, kann rechtzeitig neue Verträge schließen oder einen Anbieter wechseln. weiterlesen
Ab dem 1. Juli wird auf den meisten Heilmittel-Verordnungen mindestens ein ICD-10-Code stehen. Solche Codes müssen zwingend bei der Abrechnung angegeben werden. Fehlt der Code im Abrechnungsdatensatz, können die Kassen für die Nacherfassung pauschal fünf Prozent des Verordnungswertes einbehalten.
weiterlesen
Viele Krankenkassen in Deutschland sehen auch ab dem 1. Juli 2014 keine Rechtsgrundlage für Rechnungskürzungen bei fehlendem ICD-10-Code auf Heilmittelverordnung. Das haben auf Anfrage bereits viele Krankenkassen bestätigt. Allerdings erinnern die meisten Kassen daran, dass auf der Verordnung eingetragene Codes unbedingt bei der Abrechnung übermittelt werden müssen. weiterlesen
Das Thema ICD-10-Code schlägt hohe Wellen. Der Informationsbedarf in den Praxen ist offensichtlich hoch und hat einen Berufsverband sogar zur Veröffentlichung eines 19 Fragen umfassenden Fragen- /Antwortenkatalogs bewogen. Eine prima Idee, die wir hier gern unterstützen. Die Fragen des Berufsverbandes haben wir aufgegriffen, die Antworten allerdings vollständig neu aus der Sicht von Praxisinhabern aller Fachbereiche verfasst, so dass man jetzt auch alle Quellenangaben direkt bei den Antworten findet. Alle hier genannten Quellen findet man im Internet oder können up|plus Kunden kostenlos bei der Hotline anfordern. weiterlesen

Die Preise für Physiotherapie erhöhen sich zum 1. Mai 2014 um 2,98 Prozent in Westdeutschland und 5,5 Prozent in den ostdeutschen Bundesländern. Das teilte der Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten (IFK) nach den Gebührenabschluss mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) mit. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2014.

weiterlesen

Präventionskurse und Anbieter von Präventionskursen werden ab 1. Januar 2014 bundesweit zentral und kassenartenübergreifend auf Qualität geprüft und in einer gemeinsamen Datenbank erfasst. Bei der Zentralen Prüfstelle Prävention können Therapeuten jetzt ihre jeweiligen Kurse prüfen lassen, ob die fachlichen Vorgaben für eine Kostenübernahme gegeben sind. Nehmen dann Versicherte mehrerer Kassen an einem Kurs teil, entfällt die Kostenüberprüfung für jede einzelne Kasse.

weiterlesen

Im vorherigen Download der Woche unseres Newsletters ging es um das Thema »Rechnungskürzung/Absetzung wegen nicht eingehaltener Unterbrechungsfristen«. Doch das ist nicht die einzige Frist, die rund um die Weihnachtszeit Praxen zusätzlichen Aufwand verschafft: Auch der späteste Behandlungsbeginn ist ein häufiger Grund für Rechnungskürzungen und -absetzungen.

weiterlesen