up 02-2013 Viele Therapiepraxen sind unsicher, wie sie Zuzahlungen abrechnen müssen, wenn der Status ihrer Patienten sich zum neuen Jahr ändert. Beispiel: Eine Patientin hat auf ihrer Verordnung zwölf Behandlungen, von denen neun im Jahr 2015 stattfinden und drei noch für 2016 offen stehen. Von Zuzahlungen befreit war sie aber nur für das Jahr 2015. Die 10 Euro Verordnungsblattgebühr muss die Patientin nun nicht zahlen, wohl aber zehn Prozent der Kosten für die drei Termine im neuen Jahr. weiterlesen
up 02-2013 Zuzahlungen, die Patienten als Selbstbeteiligung an den Therapiekosten übernehmen müssen summierten sich 2014 auf 550 Millionen Euro. Das sind rund 10 Prozent des gesamten Heilmittelumsatzes. Viel Geld, das von Therapeuten eingezogen werden soll. Klappt es mit der Bezahlung durch den Patienten nicht, muss die Krankenkasse die Kosten übernehmen – vorausgesetzt, der Therapeut beachtet die Spielregeln! weiterlesen
payleven medical serviceEinige relativ junge Technologien bieten auch kleinen Unternehmen wie Praxen von Heilmittelerbringern die Möglichkeit, ihre Patienten bargeldlos zahlen zu lassen. Eine Spielart dieser Mobile Payment-Dienste funktioniert mit Kartenlesegerät und Smartphone-App. Sie kostet weniger und ist unkomplizierter anzuschaffen als traditionelle Geräte. up erklärt, wie die neue Technik funktioniert und gibt einen Überblick über einige der Anbieter. weiterlesen

Beatrix Lindemann (58) ist von Beruf Physiotherapeutin und seit 28 Jahren PraxisinhaberinDie wirtschaftliche Situation ist für Heilmittelerbringer schon seit Jahren angespannt. Die Tendenz für die Zukunft nicht rosig. Anlass für uns, eine engagierte, erfahrene Praxisinhaberin einmal zu Wort kommen zu lassen. Wir denken, dass sie mit ihren Erfahrungen und Einschätzungen sehr vielen Therapeuten aus der Seele spricht.

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