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Coronakrise: Praxisliquidität sichern

Erläuterung zum Flussdiagramm
Stand 25.3.2020: Sei es, weil Patienten aus Angst zu Hause bleiben, weil sie keine weiteren Verordnungen von den Ärzten erhalten oder aber weil Sie sich dafür entschlossen haben, die Praxis zu schließen: keine bzw. weniger Patienten bedeuten zwangsweise auch weniger Behandlungen und damit auch weniger abrechenbare Leistungen. Die ein oder andere Videotherapie mag noch für Arbeit sorgen, aber insgesamt ist in den meisten Praxen (aus nachvollziehbaren Gründen) zu wenig zu tun, um längerfristig wirtschaftlich überleben zu können. Was Sie jetzt in die Wege leiten sollten, haben wir in einem Flussdiagramm zusammengestellt.
© Arendt Schmolze

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