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Fahrplan für Ihr Video-Marketing – Teil 4

So machen Sie Ihre YouTube-Videos publik
Endlich ist es soweit, Ihr erstes YouTube-Video ist bereit für die Öffentlichkeit! In Teil 4 – und damit dem letzten Teil der Reihe Video-Marketing – schauen wir uns nun noch an, was Sie beim online stellen des Videos beachten sollten, damit es auch von Ihrer Wunschzielgruppe gefunden wird. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie über YouTube hinaus Ihr Video bekannter machen können.
© Kanawa Studio

Das Hochladen des Videos in Ihrem YouTube-Kanal ist sehr einfach:

  • Melden Sie sich bei YouTube mit Ihren Anmeldedaten an.
  • Klicken Sie oben rechts auf „ERSTELLEN“ und wählen Sie „Video hochladen“ aus.
  • Nun können Sie das gewünschte Video ganz einfach in den Upload-Bereich ziehen.

Ergänzen Sie den Titel und eine Beschreibung

Im nächsten Schritt öffnet sich ein Fenster mit Details. Dort geben Sie einen finalen Titel für das Video und eine Beschreibung ein. Damit Ihr Video leicht gefunden wird, achten Sie darauf, dass sowohl im Titel als auch in der Beschreibung wichtige Keywords enthalten sind – also Begriffe, die Nutzer in die Suchleiste von YouTube und Google eingegeben. Wenn Sie beispielsweise ein Video mit Übungen gegen Rückenschmerzen erstellt haben, dann sollten die Wörter „Rückenschmerz“ und „Übung“ auch im Titel und in der Beschreibung vorkommen.

Wählen Sie ein Vorschaubild (Thumbnail)

YouTube verwendet für jedes Video ein Vorschaubild, ein sogenanntes Thumbnail. Sie können in der Upload-Maske entweder ein Standbild des Videos als Thumbnail auswählen oder aber Sie laden ein neues Bild hoch. Wir empfehlen Ihnen letzteres. Denn ein gut gestaltetes Vorschaubild lockt Nutzer an. Zwei Dinge sollten Sie dabei beachten: Das Bild sollte neugierig machen und einen Hinweis auf den zu erwartenden Inhalt geben. Sie können beispielsweise eine Szene aus dem Video nehmen, etwa in Aktion während einer Übung, ein Screenshot davon machen und diesen als Bild verwenden. Dieses ergänzen Sie dann um den Titel des Videos.

Veröffentlichen und teilen Sie das Video

Im nächsten Schritt prüft YouTube das Video auf Urheberrechtsverletzungen. Das dauert in der Regel nur wenige Sekunden. Ein grünes Häkchen zeigt an, das alles okay ist. Im letzten Schritt wählen Sie dann noch aus, ob Sie das Video erst einmal speichern möchten, es direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen möchten. Nun nur noch auf „Speichern“ oder „Veröffentlichen“ klicken (je nachdem, welche Option Sie ausgewählt haben).

Ist Ihr Video online, vergessen Sie nicht, es auch auf anderen Kanälen publik zu machen.

  • Sie können es auf Ihrer Website einbinden – als Ergänzung zu bestehenden Texten.
  • Teilen Sie das Video auch auf Ihren Social Media-Kanälen – etwa bei Instagram oder Facebook. In unserer Reihe #Instagram erfahren Sie, wie Sie die Plattform für Ihre Praxis nutzen können.
  • Wenn Sie regelmäßig Newsletter an Ihre Patienten verschicken, teasern Sie auch an dieser Stelle das Video an. Das schafft Bindung.

Treten Sie in Kontakt mit den Nutzern

Wie alle anderen sozialen Netzwerke ist auch YouTube eine Art große Gemeinschaft. Austausch spielt eine wichtige Rolle, um Ihren Kanal publik und attraktiv für andere Nutzer zu machen. Schauen Sie daher regelmäßig, ob es neue Kommentare unter Ihren Videos gibt und wenn ja, beantworten Sie diese zeitnah. Stellen Nutzer Rückfragen, die Sie nicht beantworten, können Sie wertvolle Follower verlieren. Bedanken Sie sich für Lob, setzen Sie sich aber auch mit Kritik auseinander. Ist diese berechtigt, bedanken Sie sich für den Hinweis und gehen Sie, wenn Sie mögen, in den Dialog. Das ist aber kein Muss. Eine Antwort sollten Sie aber in jedem Fall geben.

Seien Sie auch selbst aktiv, schreiben Sie sinnvolle Kommentare unter andere Videos aus Ihrer Branche und abonnieren Sie Kanäle. So machen Sie auf Ihren Kanal und sich als Experte aufmerksam – und holen sich vielleicht hier und da ein wenig Inspiration.

Außerdem interessant:

Fahrplan für Ihr Video-Marketing – Teil 1

Fahrplan für Ihr Video-Marketing – Teil 2

Fahrplan für Ihr Video-Marketing – Teil 3

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