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S3-Leitlinie zur kardiologischen Rehabilitation: ambulante Nachsorge ist wichtig

Erstmals hat die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) die länderübergreifende S3-Leitlinie „Kardiologische Rehabilitation im deutschsprachigen Raum Europas (D-A-CH)“ vorgestellt. Die Kapitel widmen sich auch den therapeutischen Maßnahmen während der Reha.
© iStock: Kanawa_Studio

Körperliche Aktivität und Training in der Nachsorge erhalten von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. eine starke Empfehlung. Auch die beteiligten Fachgesellschaften sind dieser Meinung. So heißt es beispielsweise, dass alle Herz-Kreislaufpatienten „im stabilen klinischen Stadium im Rahmen einer kardiologischen Rehabilitation ein individuell angepasstes körperliches Training absolvieren“ – mit Anleitung für Übungen in der Freizeit – und zu einem langfristigen Nachsorgeprogramm motiviert werden sollen.

Quelle: S3-Leitlinie „Kardiologische Rehabilitation im deutschsprachigen Raum Europas (D-A-CH)“, veröffentlicht am 21.02.2020 | kostenfreier Volltextzugriff

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