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Physikalische Therapie im ersten Stadium des Thoracic-Outlet-Syndrom

Beim Thoracic-Outlet-Syndrom handelt es sich um ein Kompressionssyndrom im Bereich des Schultergürtels. Wird das neurovaskuläre Bündel aus gequetscht, kann es zu neurologischen, arteriellen oder venösen Symptomen kommen, insbesondere in den Armen und Händen. Im Stadium I (leichte bis mittelschwere kompressionsabhängige neurologische Beschwerden ohne vaskuläre Symptomatik) empfiehlt sich konservative physikalische und/oder medikamentöse Therapie.
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Die physikalische Therapie zielt darauf ab, die Hals- und Schultermuskulatur zu stärken und zu lockern. Forcierte physikalische Maßnahmen sollten hingegen laut Autor in diesem Stadium vermieden werden.

Quelle: H. Binsfeld, Schmerzmedizin, Ausgabe 2/2021 | + kostenpflichtiger Volltextzugriff

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