up|unternehmen praxis

Weitere Facharztgruppen

Komorbiditäten bei CMD wie Rückenschmerzen multidisziplinär therapieren

Viele Patienten mit craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) leiden schmerzbedingt unter einer Schlafstörung. Ist die CMD auch mit muskuloskeletalen unspezifischen chronischen Schmerzen verbunden, etwa Rücken- und Nackenschmerzen, ist es wichtig, auch auf die Therapie dieser Schmerzen einzugehen. Ärzte sollten in der Lage sein, CMD richtig zu diagnostizieren und bei bestehenden Komorbiditäten eine multidisziplinäre Therapie zuzuführen.

Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass eine chronische CMD die Lebensqualität negativ beeinflusst und zu einer bedeutenden Belastung des Gesundheitssystems beiträgt. CMD zählt neben Rücken- und Kopfschmerzen zu den drei häufigsten chronischen Schmerzkrankheiten. Sie hat eine komplexe Pathophysiologie und wird mit einer Vielzahl von anderen chronischen Schmerzzuständen, etwa der Fibromyalgie, assoziiert.

Quelle: B. Losert-Bruggner et al., Manuelle Medizin, Ausgabe 3/2021 | + kostenpflichtiger Volltextzugriff

Außerdem interessant:

Berlin: Kostenfreie Fachbuch-Ausleihe zu CMD für Zahnärzte

Schleswig-Holstein: Fortbildung zur interdisziplinären Behandlung von CMD-Patienten

0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all Kommentare
0
Wir würden gerne erfahren, was Sie meinen. Schreiben Sie einen Kommentar.x