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In den letzten zehn Jahren kaum Fortschritte bei der Akademisierung der Therapieberufe

In den Jahren 2017 bis 2019 begannen in der Ergotherapie 1,6 Prozent eines Ausbildungsjahrgangs ein Studium, in der Logopädie waren es 3,1 Prozent, in der Physiotherapie 6,1 Prozent. Das zeigen die Zahlen der HQGplus-Studie (Hochschulische Qualifikation für das Gesundheitssystem). Bereits 2012 hat der Wissenschaftsrat in einem Gutachten eine Quote von zehn bis 20 Prozent empfohlen. Davon ist die Realität zehn Jahre später immer noch weit entfernt.
In den letzten zehn Jahren kaum Fortschritte bei der Akademisierung der Therapieberufe
© iStock: STEVE DEBENPORT

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