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Warum die Debatte zur Weiterbildungsordnung Osteopathie ein Weckruf an die Heilmittelerbringer sein kann

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2 Kommentare

  • andreas stecker
    andreas stecker

    Vielen Dank für den interessanten Artikel über Osteopathie. Ich finde das Thema sehr spannend und habe im Internet auch schon einige gute Seiten gefunden. https://www.praxis-horn.de/index.php/osteopathie

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  • Volker H. Richter
    Volker H. Richter

    Sehr geehrter Herr Buchner, was bei der ganzen Osteopathie-Diskussion gerne und fast immer übersehen wird, ist, dass die Osteopathie wissenschaftlich auf mehr als dünnen Beinchen steht. Es geht hier also fast ausschliesslich um marktwirtschaftliche Interessen derer, die mit der sogenannten Osteopathie richtig Kasse machen können. Da sind auf den einen Seite die Unternehmen, die darin ausbilden und dann natürlich die Anwender selbst. Die Forschung in Deutschland zur Osteopathie – die ja “Made in USA” ist – ist schwach und wenn etwas geforscht wird, dann meistens von Wissenschaftlern, die alternativ-medizinischen Methode positiv gegenüber eingestellt sind. Viele vermeintliche Experten sind Schein-Experten und nur die Wenigsten überblicken das komplexe Gebilde der Osteopathie. Einfache Therapiemethoden sind im Übrigen kostengünstiger, helfen mindestens genauso und sind leichter zu überprüfen.

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