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„Es wird Zeit, dass wir mit einer starken gemeinsamen Stimme sprechen“ – Interview zur AG Bundestherapeutenkammer

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2 Kommentare

  • R. Geissler
    R. Geissler

    Die Berufskammer wird nicht alle Aufgaben übernehmen können und sollen aber sie kann eine repräsentative Vertretung unseres Berufsstands werden und deshalb gibt es auch eine verpflichtende Mitgliedschaft. Die Berufe, die von einer Kammer politisch vertreten werden, haben über Jahrzehnte von ihr profitiert und tun dies in der Regel heute noch, durch die sehr erfolgreiche Lobbyarbeit der Kammervertreter in der Politik. Für die Aufgaben, die die Kammer und deren Vertreter müssen finanzielle Mittel bereitgestellt werden durch die Berufsangehörigen aber warum denken dann gleich alle, dass viel gezahlt wird und nur wenig getan? Die Beitragshöhe wird übrigens durch die Mitglieder bestimmt und kann den Einkommen angepasst werden. Die Kammerbeiträge sind in vielen Berufen, z.B. auch bei den Ärzten einkommensabhängig. Auch ohne Kammer ist unser Beruf durch Bürokratie bestimmt und darüber hinaus fremdbestimmt. Da ist mir die selbstbestimmte Bürokratie allemal lieber…

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  • A. Tansinne-Jaekel
    A. Tansinne-Jaekel

    Die Kammer ist der lange Arm der Politik, die nur ausführt und durchsetzt, was die Politik beschliesst. Die Kammern sind in allen Bereichen (Ärzte,- Handwerk, Apotheken…) bisher nur ein zähes Machtinstrument, dass den Pflichtversicherten relativ viel Geld abnimmt und im Ernstfall wenig für die Mitglieder tut. Ich kenne durch die Vielzahl von Patienten aus allen Bereichen bisher keinen, der die Kammer als hervoragende Institution empfindet, die für ihre Mitglieder spürbar was erreicht. Viel aufgeblähte Bürokratie und nutzt den darin tätigen Funktionären wohl eher….

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