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Erstaunliche Reaktion einiger Verbände zur Lymph-Kampagne

Ein Kommentar von Ralf Buchner

Wenn man eine öffentliche Kampagne startet, dann muss man mit Gegenwind rechnen, und es weht ein wenig. So behauptet zum Beispiel ein Verband, wir würden „Panikmache“ betreiben, der Geschäftsführer eines anderen Verbandes ruft an und bittet um sofortigen Stopp der Aktion und der Vorsitzende eines süddeutschen Verbandes behauptet allen Ernstes, die Kampagne hätten wir nur gestartet, um eigene Fehler zu vertuschen – darauf muss man erst mal kommen! Es gibt halt Menschen, die eine andere Meinung einfach nicht gelten lassen wollen, also: geschenkt.
Erstaunliche Reaktion einiger Verbände zur Lymph-Kampagne
© iStock, Slphotography

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Leibold
27.11.2016 22:35

Vielleicht sollte man mal über den Begriff der „Sittenwidrigkeit“ bei… Weiterlesen »

Schulte
26.09.2016 13:19

Dann veröffentlichen Sie doch bitte die besagten Verbände!? Dann können… Weiterlesen »

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