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In Niedersachen haben GKV und KV eine Heilmittelzielvereinbarung verabschiedet, die die Vertragsärzte dazu motivieren sollen, weniger Heilmittel zu verordnen. Dazu sind die früheren Richtgrößen abgeschafft worden. Stattdessen gibt es wieder Prüfung nach Durchschnittswerten. Damit dürfte es spätestens im zweiten Halbjahr 2017 die ersten Ärzte geben, die aufgrund drohender Regresse weniger verordnen werden.

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Viele Ärzte machen sich Sorgen über mögliche finanzielle Rückforderungen bei der Verordnung von Arznei- oder Heilmitteln. Ende 2015 meldete die Kassenärztliche Vereinigung  (KV) Hessen, dass es 2013 in ihrem Bundesland keinen einzigen Arzneimittelregress und nur einige individuelle Beratungen gegeben habe. Wie aber sieht es mit Heilmittel-Regressen aus? up hat bei den 17 KVen nachgefragt.

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Die Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei ärztlichen Verordnungen, wie etwa für Heilmittel, werden ab 2017 neu aufgesetzt. Hierzu haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband auf entsprechende Rahmenvorgaben verständigt, die durch Gesetzesänderungen im Sommer 2015 vorgegeben worden waren. Richtgrößen sollen ab 2017 abgeschafft und stattdessen neue Wirtschaftlichkeits- und Versorgungsziele erarbeitet werden. Für 2016 dürfte das Thema Heilmittelbudget damit deutlich an Gewicht verlieren. weiterlesen
up 02-2010 Für Heilmittel stehen 2015 in Nordrhein knapp 552 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Ärzte haben also mehr Spielraum für die Verordnung von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie. Die Richtgrößen wurden entsprechend angepasst und gelten seit dem 1. Januar 2015. weiterlesen
up 10-2012  Das Jahr 2014 ist schon fast vorbei, da gibt es endlich auch für den Bereich der KV Nordrhein die Heilmittelrichtgrößen für 2014. Aber das Warten hat sich gelohnt: Sechs Prozent höhere Richtgrößen, rückwirkend gültig ab Jahresanfang sowie eine neue Liste mit regionalen Praxisbesonderheiten sollten den Ärzten ein wenig den Regress-Druck nehmen – und die Versorgung mit Heilmittel-Therapie erleichtern. weiterlesen

Die Unterversorgung in Westfalen-Lippe ist so deutlich, dass sogar die KV selbst vor einiger Zeit ihre Ärzte dazu aufgefordert hat, mehr Heilmittel zu verordnen.Die KV Westfalen-Lippe hat die Heilmittel-Richtgrößen für 2014 veröffentlicht. Demnach sind keine neuen Werte vereinbart worden, sondern die Werte aus 2013 werden fortgeschrieben. Damit wird der Bereich der KV Westfalen-Lippe weiterhin das Schlusslicht bei den Heilmittel-Verordnungen bleiben.

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Richtgrößenvereinbarung in Baden-WürttembergDie KV Baden-Württemberg meldet auf ihrer Internetseite, dass man es erreicht hätte, die Richtgrößen aus dem Vorjahr auch für 2014 unverändert fortführen zu können. Ganz konkret bedeutet diese Fortführung der alten Heilmittel-Richtgrößen jedoch: In 2014 sollen insgesamt wenigstens 67.000 Heilmittelverordnungen weniger ausgestellt werden als im Vorjahr!

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Nachdem die Verhandlungen über Heilmittelrichtgrößen in Berlin für das laufende Jahr 2013 vor kurzem gescheitert waren, hat jetzt das Landesschiedsamt entschieden. Damit gibt es zwar um knapp 15% höhere Heilmittelrichtgrößen, aber die bisher gültigen großzügigen regionalen Praxisbesonderheiten werden praktisch abgeschafft. Damit dürfte sich die Verordnungssituation in Berlin verschärfen.
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Rund 121 Mio. Euro stehen den Ärzten in Brandenburg für die Verordnung von Heilmitteln für das Jahr 2013 zur Verfügung. Auf die Berechnung von Richtgrößen konnten sich Kassen und KV Brandenburg nicht einigen. Deswegen wird in Brandenburg wieder nach Durchschnittswerten geprüft. Der Regressdruck auf die Ärzte erhöht sich damit erneut.

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Die ewigen Diskussionen um Rechnungskürzungen sind ein leidiges Thema. Doch aus Zeitmangel, Bequemlichkeit oder rechtlicher Unsicherheit sollte kein Unternehmer freiwillig auf sein bereits erarbeitetes Geld verzichten. Denn Fakt ist: Die Praxis hat die Leistung bereits erbracht, die Mitarbeiter erwarten ihr Gehalt und auch Rechnungen müssen bezahlt werden.

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