Im Artikel "TSVG beim Bürokratieabbau seiner Zeit voraus" haben wir über die Probleme berichtet, die das TSVG in Sachen Bürokratieabbau bei Genehmigungsverfahren mit sich bringt. Wir haben die Krankenkassen und auch den GKV-Spitzenverband zu deren Interpretation gefragt. Dabei hatten wir uns besonders von letzterem eine zielführende Antwort gewünscht. Schließlich ist der GKV-Spitzenverband die erste Anlaufstelle, wenn es um die rechtliche Auslegung von Gesetzestexten die GKV betreffend geht.

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Die Deutsche Rheuma-Liga hat ihr Kinderbuch „Malus fantastische Hüte gegen verflixt blöde Rheumatage“ neu aufgelegt. Es ist eine spannende Geschichte über ein rheumakrankes Kind, seinen Alltag und seine kleinen Tricks, um mit der Krankheit besser klar zu kommen. Die Hauptfigur Malu ist acht Jahre alt, spielt Fußball und sammelt Hüte.

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Eine US-Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA Surgery veröffentlicht wurde, liefert Praxisinhabern ein weiteres Argument für Sturzprophylaxe im Alter. Laut einer Umfrage in Notfall-Ambulanzen hat die Zahl der Knochenbrüche bei Senioren zugenommen, die bei Spaziergängen mit dem Hund an der Leine unterwegs waren. Therapeuten können das Thema aufgreifen und den Hundebesitzern unter ihren Patienten einige Übungen zeigen, um die Gefahr möglicher Stürze beim Gassi gehen zu vermindern.

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Im Rahmen des Programms „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Qualifizierung zum zertifizierten Elternbegleiter. Pädagogische und therapeutische Fachkräfte sollen dadurch dazu befähigt werden, Eltern in Bildungs- und Entwicklungsfragen zu beraten und zu begleiten.

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Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“ (BAG Nachsorge) hat kürzlich eine Broschüre veröffentlicht, die Eltern bei der Beantragung geeigneter Reha-Maßnahmen hilft. Unterstützt wurde die „Handlungshilfe Kinderrehabilitation“ von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems.

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Speziell für ältere Menschen entwickelte Videospiele sollen sich positiv auf Gedächtnis, Lebensfreude und Beweglichkeit auswirken - etwa solche, die über die Konsole „Memorebox“ des Hamburger Start-up-Unternehmens RetroBrain gespielt werden. Sie wurde bereits in Hamburg und Berlin getestet und soll nun bundesweit in 100 Senioreneinrichtungen eingeführt werden. Die Krankenkasse BARMER finanziert die Geräte sowie die wissenschaftliche Auswertung ihres Einsatzes. Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität untersuchen dabei, wie sich das Spielen auf die Senioren auswirkt.

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„Sicher Zuhause“ heißt das Projekt, das die Techniker Krankenkasse (TK) gemeinsam mit dem Unternehmen Philips zur Sturzprävention entwickelt hat. Mit einem innovativen Hausnotrufsystem sollen Gesundheitsrisiken bei Pflegebedürftigen bereits im Vorfeld erkannt und Krankenhauseinweisungen vermieden werden.

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