Website, Broschüre, Blog-Artikel oder ein Gastbeitrag in einer Zeitschrift: Obwohl das Schreiben von Texten nicht unbedingt zu Ihrem täglich Brot gehört, müssen auch Praxisinhaber den Stift hin und wieder schwingen oder die Finger über die Tasten gleiten lassen. Und wenn Sie sich schon die Mühe machen, sollte auch das bestmögliche Ergebnis dabei herauskommen.

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Eine neue Vereinbarung zur multimodalen Therapie von chronischen Schmerzpatienten soll die ambulante Versorgung verbessern. Der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD), die Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und Kassenärztlichen Vereinigungen haben den Entwurf erarbeitet. Im Mittelpunkt der „Vereinbarung zur interdisziplinären schmerzmedizinischen Versorgung“ steht die koordinierte und abgestimmte Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachdisziplinen. Unter ärztlicher Leitung sollen auch Physio- und Ergotherapeuten gleichberechtigt eingebunden werden.

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Die Telematikinfrastruktur muss perspektivisch alle Leistungserbringer erfassen, damit auch für die Telemedizin ein sicherer Kommunikationskanal zur Verfügung steht. Darauf weist die 92. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) bei ihrem Treffen vom 5. und 6. Juni 2019 in Leipzig hin. Die GMK bittet das Bundesgesundheitsministerium zudem, bis Ende 2019 eine bundeseinheitliche Regelung zur Schulgeldfreiheit für alle nichtakademischen Gesundheitsfachberufe vorzulegen – und die Krankenversicherung dabei einzubeziehen (up berichtete).

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Unter dem Titel „Menschen in Bewegung bringen - Strukturen schaffen, Bewegung fördern, lebenslang bewegen“ hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine neue Broschüre herausgegeben. Sie richtet sich zielgruppenspezifisch an Kinder und Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen, Erwachsene mit chronischen Erkrankungen und die Gesamtbevölkerung. Praxisinhaber können sie zum Beispiel nutzen, um ihren Patienten Infomaterial an die Hand zu geben.

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Ein orales neuromuskuläres Training kann bei älteren Patienten mit Schluckstörungen eine vielversprechende Maßnahme in der Rehabilitation sein. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift der British Geriatrics Society „Age and Ageing“ veröffentlicht wurde. Gegenüber der Kontrollgruppe, die nach dem Standardschema behandelt wurden, zeigte sich, dass sich nach der Intervention die Schluckrate bei den 49 Teilnehmern um 60 Prozent verbesserte. Gleichzeitig nahmen bei den trainierten Patienten die Anzeichen einer Aspiration signifikant ab.

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„ALS - Mit der Krankheit leben lernen“ heißt das vollständig überarbeitete Handbuch, das die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) kürzlich herausgegeben hat. Neben dem Thema „Was kommt auf mich zu“ informiert das Fachbuch Betroffene und ihre Angehörigen über die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), über die Probleme im Alltag und mögliche Lösungen.

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Ein Tipp für Patienten: Die Deutsche Rheuma-Liga bietet Betroffenen und ihren Angehörigen vom 4. bis 11. Juni 2019 ein kostenfreies Online-Expertenforum zum Thema „Medikamentöse Therapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen“ an. Unter www.rheuma-liga.de/forum werden von 8 bis 20 Uhr vier erfahrene internistische Rheumatologen Rede und Antwort stehen.

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Die gemeinsam von der Techniker Krankenkasse (TK) und IBM entwickelte elektronische Gesundheitsakte „TK-Safe“ (up berichtete) ist jetzt bundesweit gestartet. Nach erfolgreicher Testphase mit rund 160.000 Nutzern können nun alle 10,4 Millionen TK-Versicherte überall und jederzeit ihren persönlichen digitalen Datentresor auf dem Smartphone nutzen, heißt es in einer TK-Mitteilung. Damit hat die größte Krankenkasse Deutschlands vor dem festgelegten Starttermin der elektronischen Patientenakte (ePA) Anfang 2021 ihr Angebot auf den Markt gebracht.

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Futuristisches Tablet mit Gesundheitsinformationen

Der digitale Wandel ist in der Bevölkerung angekommen – auch was die Gesundheitsversorgung betrifft. Das zeigt die repräsentative Studie „Digital Health“ des Digitalvebands Bitkom. Darin gab knapp die Hälfte (46%) der 1.000 Befragten an, dass sie glauben, dass künftig ein Teil der medizinischen Versorgung ausschließlich digital stattfinden wird, um die steigenden Kosten des Gesundheitssystems aufzufangen.

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