Die Antwort lautet wie so oft in der Juristerei: Es kommt darauf an. Und zwar darauf, wen man fragt. Selbst die Unternehmen und Vereine, die sich schon vor dem letzten Jahr mit dem Thema Datenschutz intensiv beschäftigt haben, mussten für die DSGVO Aufwand betreiben. Erst recht gilt dies für diejenigen, die sich noch gar nicht mit der Materie beschäftigt haben. Ein Grund zum Feiern war dies sicher nicht.

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Website, Broschüre, Blog-Artikel oder ein Gastbeitrag in einer Zeitschrift: Obwohl das Schreiben von Texten nicht unbedingt zu Ihrem täglich Brot gehört, müssen auch Praxisinhaber den Stift hin und wieder schwingen oder die Finger über die Tasten gleiten lassen. Und wenn Sie sich schon die Mühe machen, sollte auch das bestmögliche Ergebnis dabei herauskommen.

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Kaum steigt das Thermometer über 25 Grad, wetteifern Radio, TV, Zeitungen und Internet darum, die besten Empfehlungen zu geben, wie man sich bei tropischen Temperaturen auch während der Arbeit abkühlen kann. Rollt wie dieser Tage eine Hitzewelle über die Republik, werden die Vorschläge immer abenteuerlicher, aber nicht unbedingt praktikabler. Dennoch wollen wir nicht zurückstehen. Darum hier unsere – ausdrücklich nicht ernst gemeinten – Vorschläge für heiße Tage:

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Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat die Kernsanierung eines Gebäudes im Frankfurter Westend gestoppt - ein Urteil, das auch für Praxen interessant ist. Durch die Umbaumaßnahmen werde die Arbeitsatmosphäre der Mieter erheblich gestört. Die dabei entstehenden Immissionen seien der Klägerin, eine Anwaltskanzlei im vierten Stock, nicht zuzumuten.

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Immer mehr Kinder im Vorschul- und Schulalter zeigen Auffälligkeiten in der Fein- und Grafomotorik. Sie haben Schwierigkeiten beim Schreiben, halten den Stift falsch, schreiben zu langsam oder ihre Schrift ist unleserlich. Probleme, die die Münchner Ergotherapeutin Anne Münch nur zu gut kennt. Seit knapp anderthalb Jahren arbeitet sie mit dem ErgoPen, der es ihr erleichtert, die individuellen Defizite ihrer kleinen Patienten zu erkennen.

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Die Leistungen der Heilmittelerbringer müssen besser bezahlt werden – dem stimmen wohl alle Therapeuten zu, viele setzen sich in verschiedenen Protestaktionen sogar aktiv dafür ein. Doch dabei geht es hauptsächlich um die Vergütung durch die gesetzliche Krankenversicherung. Die Stellschraube, an der sie selbst drehen können, vergessen manche Praxisinhaber dabei: Privat- und Selbstzahlerleistungen.

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Es gibt für Therapeuten eine sehr gute Möglichkeit Mitarbeiter an die Praxis zu binden. Statt einer klassischen Gehaltserhöhung können sie den angestellten Therapeuten eine betriebliche Altersvorsorge anbieten. Denn davon haben beide Seiten mehr. Praxisinhaber zahlen dann einfach wie bei einer klassischen Betriebsrente unterschiedlich hohe Beträge in Versicherungen ein.

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