Digitalisierung

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KI ist cool – weniger Bürokratie, mehr Therapie

Künstliche Intelligenz (KI) kann schon jetzt Aufgaben übernehmen, die in den Praxen jeden Tag viel Zeit kosten. Das schafft Freiraum für Therapie und senkt die Bürokratielast, ohne auf gesetzliche Änderungen warten zu müssen. Im Vorfeld des up-netzwerktreffens am 17. Januar, das erstmals in Kooperation mit Physio Deutschland stattfindet, haben sich …

KI ist cool - weniger Bürokratie, mehr Therapie

DiGA und Co. Fokus: Beckenboden- und Blasentraining

Viele Patient:innen nutzen Gesundheits-Apps – deshalb lohnt es sich für Therapeut:innen, regelmäßig gezielt danach zu fragen. So könnt Ihr verhindern, dass ungeeignete Apps der Gesundheit schaden, weil z. B. Übungen falsch ausgeführt werden. Zudem lassen sich passende Anwendungen häufig sinnvoll in Übungen für Zuhause integrieren – das erhöht die Motivation …

Während es bei der TI stockt, erleichtern andere digitale Lösungen den Praxisalltag

KI in der Logopädie – Kostenfreies Fachforum am 9. Dezember 2025

„Sagt der Roboter zur Patientin… KI in der Logopädie. Wie wird das eigentlich werden?“ ist eine Keynote beim „Ideenlabor XXL – Fachforum Humanzentrierte, Smarte Technologien in den Gesundheitsfachberufen“. Die kostenfreie Veranstaltung findet am 9. Dezember 2025 von 9.30 bis 16 Uhr im ZESS (Zentrum für das Engineering smarter Produkt-Service-Systeme) Bochum …

KI in der Therapiedokumentation

Bestätigt. Gesendet. Vergütet.

Die elektronische Heilmittelverordnung muss mehr sein als eine digitale Version der Papierverordnung. Das findet auch Thomas Ballast, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Techniker Krankenkasse (TK). Mit up-Herausgeber Ralf Buchner hat er unter anderem darüber gesprochen, warum nichts gegen eine Vergütung unmittelbar nach Leistungserbringung spricht und Abrechnungszentren schon bald der Vergangenheit …

Klingeling war gestern – die Rezeption denkt jetzt digital
eHVO– Da geht mehr als nur digital

7 Schritte, damit die elektronische Heilmittelverordnung gut wird

Wer fehlerhafte Abläufe einfach digitalisiert, hat am Ende nur fehlerhafte digitale Prozesse. Zeit, die Heilmittelverordnung von Grund auf besser zu denken – in sieben klaren Schritten.

7 Schritte, damit die elektronische Heilmittelverordnung gut wird

NEU: up-Magazin auch als Smartphone-App

Es ist soweit: Ihr könnt die up jetzt auch jederzeit und überall ganz einfach auf Eurem Smartphone lesen. Blättern wie im klassischen Printmagazin oder direkt zu der Rubrik springen, die Euch besonders interessiert – ladet Euch einfach kostenfrei unsere App herunter und schon kann es losgehen.

NEU: up-Magazin auch als Smartphone-App

UP jetzt auch digital – über den Browser

Es ist so weit: Die up gibt es jetzt auch digital! Ob über den Browser oder direkt in unserer brandneuen App, Ihr könnt Euch das Magazin nun noch bequemer auf Eurem Tablet und Smartphone anschauen – und sogar vorlesen lassen. Viel Spaß beim Ausprobieren!

UP jetzt auch digital - über den Browser

Die elektronische Heilmittelverordnung – neue Roadmap bis zum Start 2028

Aktuell arbeiten die beteiligten Institutionen und Personen daran, die elektronische Heilmittelverordnung auf den Weg zu bringen. Die gematik hat vor Kurzem einen Überblick gegeben, wo die elektronische Heilmittelverordnung gerade steht und wie es weitergeht. Wir fassen Euch den Stand der Dinge einmal zusammen. Kleiner Spoiler: Laut gematik kommt die eHVO …

5 Fakten zur ePA

Ab Oktober 2025 müssen Ärztinnen und Ärzte die elektronische Patientenakte (ePA) befüllen. Das heißt, hier finden sich bald Informationen zu Diagnosen und Behandlungen, die auch für Heilmittelerbringende interessant sein können. Hier sind fünf Fakten zur ePA, über die Ihr jetzt Bescheid wissen solltet.

5 Fakten zur ePA

„Das Geld kommt mindestens so schnell wie beim analogen Verfahren, es kann aber auch deutlich schneller gehen“

Das Gesundheitswesen bewegt sich weg vom Papier hin zu digitalen Lösungen. Dazu gehört u.a. der Austausch via Telematikinfrastruktur, die Online-Terminvereinbarung und auch die elektronische Leistungsbestätigung (eLB). Über Letzteres können Patientinnen und Patienten den Erhalt der Heilmittelbehandlung direkt via App bestätigen und sparen sich damit die Unterschrift auf der Papierverordnung.

„Das Geld kommt mindestens so schnell wie beim analogen Verfahren, es kann aber auch deutlich schneller gehen“

KI in der Therapiedokumentation

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftstechnologie mehr – sie ist Teil unseres Alltags. Ob in Navigationssystemen, Sprachassistenten oder bei Textvorschlägen in E-Mails: Viele nutzen KI, ohne es bewusst zu merken. Doch während KI privat oder im Kundenservice bereits weit verbreitet ist, tun sich viele Therapiepraxen noch schwer damit, KI …

KI in der Therapiedokumentation

DiGA Report: App auf Rezept nahezu eine Million Mal genutzt

Die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind auf Wachstumskurs: Nahezu eine Million Menschen aller Altersklassen haben in den vergangenen vier Jahren die App auf Rezept genutzt. Das geht aus dem zweiten DiGA-Report des Spitzenverbandes Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV) hervor.

Klingeling war gestern – die Rezeption denkt jetzt digital

Praxisalltag, der nach Zukunft klingt, aber heute schon so machbar ist. Genauer gesagt: Wir werfen einen Blick auf eine Online-Rezeption. Kein überlasteter Empfang mehr, keine Zettelwirtschaft, kein ständiges Telefonklingeln. Stattdessen: durchdachte Prozesse, entspannte Teams, gut informierte Patient:innen – und jede Menge digitaler Rückenwind. Los geht´s!

Klingeling war gestern – die Rezeption denkt jetzt digital

DiGA: Schulter, Muskel- und Skeletterkrankungen

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

DiGA bei Adipositas

Adipositas ist als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts definiert und eine eigenständige chronische Krankheit. Gleichzeitig gilt sie als bekannter Risikofaktor für Folgeerkrankungen. Laut der Deutschen Adipositas Gesellschaft sind in Deutschland rund ein Viertel der Erwachsenen adipös, haben also einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr. Die beiden …

How to … KIM: So wählt Ihr die passende KIM-Adresse für Eure Praxis aus

Mit KIM übermittelt Ihr sensible Gesundheitsdaten Eurer Patient:innen datensicher über die Telematikinfrastruktur an andere Leistungserbringende im Gesundheitswesen. Ihr könnt also beispielsweise Therapieberichte an Arztpraxen schicken oder auch Verordnungen auf diesem Weg ändern lassen.

Ab April können auch Masseure und medizinische Bademeister Heilberufsausweise beantragen

Ab April 2025 können Masseurinnen und Masseure sowie Medizinische Bademeisterinnen und Bademeister den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) und den Institutionsausweis (SMC-B) beantragen. Das bestätigte das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) auf eine Nachfrage des Verbands für Physiotherapie (VPT).

DiGA PRiOVi

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

Ärzte möchten digital kommunizieren

Ärztinnen und Ärzte kommunizieren zunehmend digital. Das zeigt das PraxisBarometer Digitalisierung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), das diese Woche veröffentlicht wurde. 31 Prozent der Arztpraxen kommunizieren untereinander nahezu komplett oder mehrheitlich digitalisiert. Zum Vergleich, vor zwei Jahren traf das nur auf 15,6 Prozent der Praxen zu.

Gesetzliche Anforderungen an den Datenschutz

Telemediengesetz wird zu Digitale-Dienste-Gesetz – Impressum jetzt überprüfen!

Mitte Mai 2024 hat das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) das Telemediengesetz (TMG) abgelöst. Mit ihm kommen einige Änderungen auf Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber zu. Sofern im Impressum einer Website eine Formulierung wie „Angaben gemäß § 5 TMG“ zu finden ist, muss diese künftig statt dem TMG das DDG nennen.

Telemediengesetz wird zu Digitale-Dienste-Gesetz - Impressum jetzt überprüfen!