Kommunikation mit Ärzten

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Kommunikation mit Ärzten

. Schlaganfall-Nachsorge: Defizite bei interdisziplinärer Kooperation

Bei der Nachsorge von Schlaganfallpatienten gibt es Verbesserungsbedarf. Besonders bei der interdisziplinären Zusammenarbeit der stationär und ambulant tätigen Behandler hapert es, wie eine Studie der Universität Freiburg kürzlich zeigte. Danach waren knapp zwei Drittel der Physiotherapeuten und fast jeder zweite Hausarzt mit der Zusammenarbeit mit Klinikärzten „eher bis sehr unzufrieden“. …

. Multimodale Therapie von chronischen Schmerzpatienten gefordert

Eine neue Vereinbarung zur multimodalen Therapie von chronischen Schmerzpatienten soll die ambulante Versorgung verbessern. Der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD), die Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und Kassenärztlichen Vereinigungen haben den Entwurf erarbeitet. Im Mittelpunkt der „Vereinbarung zur interdisziplinären schmerzmedizinischen Versorgung“ steht die …

. Osteoporose: Programm soll Folgefrakturen reduzieren

In Deutschland leiden etwa 4,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer an Osteoporose, so aktuelle Schätzung der International Osteoporosis Foundation (IOF). Eine Behandlung der Patienten bleibt laut des IOF-Berichts von 2018 jedoch oft aus – selbst dann, wenn sie bereits Frakturen haben. Das Programm „FLS-CARE“ – Fracture Liaison Services – …

Geschützt: Kopfschmerzursachen auf der Spur: Fehlfunktionen in Halswirbel und Kiefergelenk hängen zusammen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

. Abrechnungstipp: Doppelbehandlungen sind normaler Bestandteil der Heilmittel-Richtlinie

Zum Thema Doppelbehandlung gibt es viele Gerüchte und Fehlinformationen, die gezielt von einigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Krankenkassen in die Welt gesetzt werden: Sie wollen Geld sparen! Dabei sind Doppelbehandlungen bei bestimmten Indikationen medizinisch zwingend indiziert, (sozial-)rechtlich erlaubt, normaler Bestandteil der HeilM-Richtlinie und kein Grund für Arztregresse oder Honorarabsetzungen bei …

. Indikation Lymphödem: Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung

Sie sind der Meinung, ein Patient bräuchte eigentlich eine weitere Verordnung, um seine körperlichen Probleme zu beheben. Die Angst mancher Ärzte vor Regressen ist aber oft so groß, dass selbst dann, wenn Heilmittelkatalog und SGB V Möglichkeiten zur extrabudgetären Verordnung bieten, die Patienten trotzdem nicht besser versorgt werden. Das lässt …

Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung – Indikation Schlaganfall

Die Angst mancher Ärzte vor Regressen ist so groß, dass selbst dann, wenn Heilmittelkatalog und SGB V Möglichkeiten zur extrabudgetären Verordnung bieten, die Patienten trotzdem nicht besser versorgt werden. Das lässt sich ändern – mit dieser Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung, hier bei der Indikation Schlaganfall. iStock: svetikd

. Den Schwung aus 2018 mitnehmen: Viele Proteste, erste Erfolge, offene Baustellen

Seit dem Frühjahr hat sich in der Heilmittelbranche einiges getan. Bis zum Sommer waren es besonders die vielen verschiedenen Protestaktionen, die den Ruf nach höherer Vergütung und besseren Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit brachten. Im zweiten Halbjahr 2018 zeigten sich erste Erfolge: Mehrere Bundesländer haben inzwischen das Schulgeld abgeschafft oder übernehmen …

Grafik von Figuren, die sich an der Hand halten

. Physiotherapie bei Arthrose: Das kann sie leisten

Interview mit Wiebke Starke, Physiotherapeutin (M.Sc.), spezialisiert auf Medizinische Trainings- sowie Manualtherapie (OMT-DVMT®) Im Rahmen einer Analyse des Science Media Center Germany zum Thema Knieprothesen wurden Klinik- und niedergelassene Ärzte gefragt, wie sie zu konservativen Therapien stehen. Alle hielten es für sinnvoll, diese stärker zu fördern und zu vergüten. Doch …

. Knieprothesen: Finanzielle Gründe oft wichtiger als medizinische

„Und, hast du auch schon ein künstliches Kniegelenk?“ Wenn man sich die Analyse des Science Media Center Germany zum Thema Knieprothesen anschaut, scheint diese Frage gar nicht so abwegig. Demnach steigt die Zahl an Knieprothesenoperationen hierzulande seit 2013 kontinuierlich an. Doch muss es immer gleich die Operation sein? Nein, in …

. Zu wenig Physiotherapie vor Hüft- und Knie-OP

Knapp die Hälfte der Patienten, denen eine Hüft- oder Knie-Totalendoprothese (TEP) bevorstand, erhielten vor der Operation eine physikalische Therapie. Das ist das Ergebnis einer versorgungsepidemiologischen Analyse, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Der Orthopäde“ veröffentlicht wurde. Die Verordnungshäufigkeit entspreche nicht vollständig den aktuellen Behandlungsempfehlungen, lautet das Fazit der Autoren. Fotolia.com: WavebreakmediaMicro

. Plussen, streamen, liken – es muss nicht immer nur Facebook sein

Facebook mischt seit Jahren ganz weit oben bei den beliebtesten Social Media-Kanälen mit. Hierzulande tummeln sich dort durchschnittlich monatlich etwa 32 Millionen aktive Nutzer – darunter auch viele Unternehmen. Neben Facebook gibt es aber noch weitere Plattformen, die Sie für Ihre Praxis ergänzend als Marketinginstrument nutzen können. Wir stellen Ihnen …

. Eigene Website: 9 Gründe warum jede Praxis eine braucht

Fachkräftemangel und zu wenige Therapiepraxen gerade auf dem Land sorgen dafür, dass sich Therapeuten vor Patienten kaum retten können. Warum sollten Praxisinhaber dann noch ins Marketing investieren und sich zum Beispiel mit einer eigenen Internetseite im Netz positionieren? Hier neun Gründe, warum jede Praxis auf die Präsenz im Netz setzen …

. Spezifischer Kreuzschmerz: Neue Versorgungsleitlinie empfiehlt Heilmitteltherapie

Nach Veröffentlichung der aktualisierten Leitlinie „Nichtspezifischer Kreuzschmerz“ im März 2017 (up berichtete), ist nun ergänzend die S2k-Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz erschienen. Darin enthalten sind Empfehlungen zum Umgang mit spezifischen und bedrohlichen Kreuzschmerzen. Ziel der Leitlinie sei es, durch geeignete Diagnosemaßnahmen eine zeitnahe diagnostische Zuordnung der Störung und eine entsprechende Therapie zu …

. Dank Podologie weniger Majoramputationen bei Diabetischem Fußsyndrom

Die podologische Mitbehandlung beim Diabetischen Fußsyndrom senkt die Rate der Majoramputationen. Das geht aus dem Deutschen Gesundheitsbericht 2018 der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) hervor. Die Zahl der hohen Amputationen bei Diabetikern sei seit zehn Jahren mit minus 6,5 Prozent leicht rückläufig, heißt es darin über das Diabetische Fußsyndrom. 2014 lag sie …

Kommunikation: „Auch Ärzte brauchen Zuspruch und Wertschätzung“ – Ein Interview mit Ralf Buchner

up-Herausgeber Ralf Buchner gibt selbst Seminare zum Thema Arztkommunikation. Im Interview mit unserem Redakteur spricht er über ein Thema, das Therapeuten beim Kommunizieren oft umtreibt: das Verkaufen. Sein Fazit: Jedes Arztgespräch ist ein Verkaufsgespräch, und das ist auch gut so.

10 Tipps für das Arztgespräch – Ein Gastbeitrag von Anke Handrock

Therapeuten sind heute aus rechtlichen Gründen in der Regel darauf angewiesen, dass Ärzte ihnen Patienten überweisen. Doch viele von Ihnen bemängeln – nicht zu Unrecht – dass Ärzte nicht sonderlich viel über die Behandlungen wissen, die sie verordnen. Doch den Ärzten deswegen möglichst aus dem Weg zu gehen, ist keine …

Arztkommunikation: Im Gespräch – Bewährte Strategien zum Einstieg

Ein erfolgreiches Arztgespräch beginnt meist mit Small-Talk – und ganz selten mit dem Thema, aufgrund dessen Sie eigentlich im Sprechzimmer der Arztpraxis sitzen. Einfach über das Wetter reden ist aber etwas ungelenk, weswegen sich Gesprächstechniken wie die folgenden anbieten: iStock: svetikd

. Vor dem Gespräch: Kommunikation beginnt bei Ihnen selbst

Kommunizieren mit Selbstvertrauen – wie geht das? Die eigenen Belange können Sie nur überzeugend vermitteln, wenn Sie an sich glauben und an das, was Sie zu bieten haben – auch Ärzten gegenüber. Es ist nicht immer leicht und nicht jedem in die Wiege gelegt, selbstbewusst in Gespräche zu gehen, die …

Themenschwerpunkt Arztkommunikation: Is’ was, Doc? Wie sag ich’s meinem Arzt

Ärzte gehören zu den Berufsgruppen, mit denen Therapeuten regelmäßig kommunizieren. Unterschiedliche Sichtweisen und Weltbilder sorgen dafür, dass das häufig in Missverständnissen und Konflikten endet. Doch Heilmittelerbringer können mit einer Reihe von Kniffen daran arbeiten, dass die Arzt-Therapeuten-Beziehung besser funktioniert – wovon am Ende alle profitieren. iStock: AJ Wattamaniuk