„Die Rente ist sicher“ – erinnern Sie sich auch noch an diesen einprägsamen Satz des damaligen Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung Dr. Norbert Blüm (CDU)? 1986 sprach er diese Worte zum ersten Mal, sie waren aber vor allem Gegenstand einer hitzigen Diskussion im Bundestag am 10. Oktober 1997. Das war vor fast 22 Jahren. Seitdem ist viel passiert. Das Rentenalter wurde in Etappen auf 67 Jahre erhöht, Begriffe wie „Altersarmut“ und „Grundsicherung“ machen die Runde – auch in der Heilmittelbranche. Damit Sie sich davor schützen können, ist es wichtig, dass Sie sich rechtzeitig Gedanken über Ihre Rente im Alter machen.

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Die angehenden Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, die ihre Ausbildung an der Medizinischen Akademie Hamburg (MAH) von Asklepios in Harburg absolvieren, haben bislang noch keine Ausbildungsvergütung erhalten. Das meldete kürzlich das Hamburger Abendblatt.

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In Deutschland verdienen Frauen weiterhin weniger als ihre männlichen Kollegen. Der allgemeine Verdienstunterschied, der sogenannte Gender Pay Gap, blieb 2018 unverändert gegenüber dem Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 17,09 Euro verdienten Frauen im vergangenen Jahr 21 Prozent weniger als Männer (21,60 Euro). Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 18. März mit.

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Geld wächst heran in Einmachgläsern

Der Chef zahlt mit in den Rententopf: Mit betrieblicher Altersvorsorge können Therapie-Praxen Mitarbeiter langfristig an sich binden. Die Bundesregierung hat die Betriebsrente gerade durch eine Reform sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber noch attraktiver gemacht.

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Illustration von Mitarbeitern einer Therapiepraxis

Ein Mitarbeiterwechsel kostet Geld, Zeit und Nerven. Außerdem bringt es immer Unruhe ins Team, wenn ein Kollege geht und dafür ein neuer kommt. Die meisten Praxisinhaber tun also gut daran, einen wechselwilligen Mitarbeiter dazu zu bewegen, der Praxis doch treu zu bleiben. Nehmen wir also einmal die Sicht der angestellten Therapeuten ein. Wir haben uns unter ihnen umgehört und sind auf 22 gute Gründe gestoßen, in der Praxis zu bleiben.

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Wenn Praxisinhaber ihre Mitarbeiter durch variable Gehälter und Prämien motivieren wollen, gibt es einiges zu beachten. Für unterschiedliche Situationen und Mitarbeiter sind verschiedene Arten von Lohnmodellen sinnvoll. Für den Weg dorthin können Unternehmer sich aber in der Regel an einem Neun-Schritte-Leitfaden orientieren.

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Geldschein Paragraph Am 1. Januar 2015 ist das von Bundestag und Bundesrat beschlossene „Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie“ in Kraft. Artikel 1 dieses Gesetzes ist das „Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns“, kurz Mindestlohngesetz (MiLoG). Damit gilt ab 2015 bundesweit und grundsätzlich für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Doch es gibt auch Ausnahmen und Übergangsregelungen. Für Praxisinhaber ist Folgendes wichtig: weiterlesen