Tipp zur Praxisführung

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Tipp zur Praxisführung

5 Vorteile von Mini-Meetings

Die Logopädin und Praxisinhaberin Cordula von Hacht hat Mini-Meetings als Alternative zu den klassischen Mitarbeitersprächen in ihrer Praxis eingeführt. Statt ein oder zwei großen Termin pro Jahr tauscht sie sich mit jeder Mitarbeiter 15 Minuten pro Woche aus.

Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche

Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche einmal pro Jahr – das ist die Regel in vielen Therapiepraxen. Aber passt das überhaupt zu Chef:in und Team? Nein, fand Cordula von Hacht und hat sich in ihrer Logopädie-Praxis für einen anderen Weg entschieden: Mini-Meetings. Was dahintersteckt, erzählt sie im Gespräch mit Björn Schwarz, Betriebswirt und buchner-Praxisberater.

Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche

BARRIEREFREIHEITSSTÄRKUNGSGESETZ – was bedeutet es für Deine Praxis?

Seit dem 28. Juni 2025 gilt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) – https://tinyurl.com/Gesetz-bfsg. Erstmals verpflichtet es auch private Unternehmen, bestimmte Produkte und Dienstleistungen im Netz barrierefrei anzubieten.

BARRIEREFREI IN DIE ZUKUNFT: Deine Praxis ohne Hindernisse

BARRIEREFREI IN DIE ZUKUNFT: Deine Praxis ohne Hindernisse

Eine barrierefreie Praxis ist nicht nur ein gutes Signal an Patient:innen und Mitarbeiter:innen, sondern in vielen Punktenauch gesetzlich vorgeschrieben. Wichtig ist: Was musst Duzwingend erfüllen – und was ist nur empfehlenswert?

ÜBERGRIFFIGKEIT IN HEILMITTELPRAXEN – erkennen, handeln, vorbeugen

Eine Hand, die etwas zu lange am Rücken der Therapeutin weilt, Komplimente, die dem jungen Mitarbeiter unangenehm sind – Übergriffe sind kein Randthema, auch in Heilmittelpraxen kommen sie vor. Damit sind nicht nur körperliche Attacken gemeint, sondern ebenso verbal verletzende oder respektlose Handlungen.

FORTBILDUNGEN STRATEGISCH PLANEN – TEIL 2

Therapeutinnen und Therapeuten sind Weltmeister beim Thema Fortbildungen. Doch nicht immer passen die Interessen der Mitarbeitenden zu den Zielen der Praxis. In Teil 1 (up 7/8.2025) haben wir den Status quo der gängigen Fortbildungsregelungen auf den Prüfstand gestellt. Jetzt geht es darum, wie Ihr die Bedürfnisse von Praxis und Mitarbeitenden …

Auch mal machen lassen: Helikopter-Chefs halten das Team zurück

AUSFALLGEBÜHR: Faire Lösungen für Patient und Praxis

Patient:innen sagen ganz kurzfristig ab oder erscheinen unentschuldigt nicht zur Therapie. Das ist doppelt ärgerlich, denn der Praxis entgeht Geld und Patient:innen auf der Warteliste Behandlungszeit. Ausfallgebühren können beiden Seiten helfen – und sind weniger aufwendig als oft befürchtet.

AUSFALLGEBÜHR: Faire Lösungen für Patient und Praxis
Die ersten Schritte zur Fortbildungsplanung mit Strategie

Ich-pack’s-an-Liste

Das könnt Ihr jetzt tun, um den Grundstein für eine strategische Fortbildungsplanung zu legen: Erstellt für Euch eine Übersicht zum Ist-Stand: Welche Fortbildungen haben die einzelnen Teammitglieder bereits gemacht? Welche besonderen Schwerpunkte/Interessen haben die einzelnen Personen? Was liegt den Mitarbeiter:innen nicht bzw. an welchen Themen haben sie wenig Interesse? Gibt …

„Wir planen für eine Übernahme ungefähr sechs Monate, vom Entschluss bis zum Start.“
Fortbildungen strategisch planen – Teil 1:

Warum EIN großes Budget besser ist als VIELE kleine

Fortbildungen sind kein Selbstzweck. Sie sollten stets ein Ziel verfolgen, das zu den Mitarbeiter:innen, aber auch zur Praxis passt. Leider trifft das nicht immer zu. Wie Ihr Fortbildungen strategisch plant, damit die Weiterentwicklung der Praxis unterstützt, Eure Mitarbeiter:innen langfristig an die Praxis bindet und Eure Attraktivität als Arbeitgeber:in gegenüber Bewerberinnen …

Warum EIN großes Budget besser ist als VIELE kleine

Patienten durch heiße Tage begleiten

Ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen, etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder neurologischen Einschränkungen spüren die Folgen der Hitze oft besonders stark. Denn bei hohen Temperaturen verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Sensibilisiert Eure Mitarbeiter:innen für die Patientengruppe.

Hitzeschutz im Praxisalltag

Hitzeschutz im Praxisalltag

Bereits ab 26 °C Raumtemperatur sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Ab 30 °C beginnt der Körper, gegenzusteuern: Kreislaufprobleme, Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung und sinkende Leistungsfähigkeit können die Folge sein. Entsprechend gehört der Hitzeschutz auch zum Arbeitsschutz.

Hitzeschutz im Praxisalltag

Mehr Struktur, weniger Blabla – Timeboxing in Meetings

Die Zeit im Blick zu behalten und beim Thema zu bleiben – das sind häufige Herausforderungen in Meetings. Kein Wunder, schließlich treffen mehrere Personen zusammen, denen unterschiedliche Dinge wichtig sind. So führt eins zum anderen und nichts zum Ziel. Die Timeboxing-Methode kann hier helfen, alle auf ein Thema pro Zeitblock …

Mehr Struktur, weniger Blabla – Timeboxing in Meetings

Timeboxing – Block für Block zu einem erfolgreichen Tag

Montagmorgen 8 Uhr, Julian sitzt am Schreibtisch und wirft einen Blick auf die To-dos des Tages und der Woche. Er entscheidet sich dafür, ein anstehendes Mitarbeitergespräch vorzubereiten und fängt an. Nach fünf Minuten bekommt er eine Nachricht: eine neue E-Mail. Ah, Dr. Knie hat sich endlich zurückgemeldet. Darauf hat Julian …

Timeboxing – Block für Block zu einem erfolgreichen Tag

Fünf Vorteile individueller Arbeitszeitgestaltung

In Deiner Praxis arbeiten Menschen, die alle individuelle Bedürfnisse haben. Das gilt auch für die Arbeitszeit. Öffnungszeiten von 8 bis 17 Uhr passen nicht zu jedem. Eine gute Möglichkeit, Mitarbeiter:innen zu halten und neue zu gewinnen, sind flexible bzw. individuelle Arbeitszeiten.

Fünf Vorteile individueller Arbeitszeitgestaltung

„Durch die Vier-Tage-Woche sind Parallelbehandlungen und Umsatz deutlich gestiegen“

Fachkräftemangel, weniger Vollzeitkräfte und lange Wartelisten – das waren Herausforderungen, mit denen sich auch die Ergotherapeutin und Praxisinhaberin Gesa Meyer-Brüna auseinandersetzen musste. Dann erfuhr sie von einer bundesweiten Studie und führte in ihrer Praxis die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich ein. Wie sieht es heute, ein Jahr später, aus? Gibt es …

Preisverhandlungen besser gestalten – Teil 1

Mehr Erfolg in der Praxis – Sechs Vorteile eines durchdachten Therapiekonzepts

Wenn Du Deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die folgenden Fragen stellst: Was wollen wir mit unserer Therapie erreichen? Wie ist eine Therapiesitzung strukturiert? Was dokumentieren wir? Wie kommunizieren wir? – wie fallen dann die Antworten aus? Geben Deine Mitarbeiter:innen unterschiedliche Antworten, könnte Deine Praxis von einem Therapiekonzept profitieren, in dem die …

Mehr Erfolg in der Praxis - Sechs Vorteile eines durchdachten Therapiekonzepts

Fünf Tipps, wie Führungskräfte richtig helfen

Chef:innen, die ihrem Team zu viel helfen, können dem Praxiserfolg schaden. Denn sie verhindern, dass ihre Mitarbeiter:innen eigenständig arbeiten und sich weiterentwickeln können. Aber natürlich gibt es Situationen, in denen Hilfe absolut angebracht ist. Wir haben fünf Tipps, wie Hilfe auch wirklich hilfreich ist.

Auch mal machen lassen: Helikopter-Chefs halten das Team zurück

Auch mal machen lassen: Helikopter-Chefs halten das Team zurück

Warte, ich mach das eben für Dich! Es passiert so schnell, dass wir eine Aufgabe einfach selbst erledigen, statt die Zeit oder Geduld aufzubringen, um anderen eine Chance zu geben, sich selbst daran zu versuchen. Gerade als Führungskraft ist es aber sehr wichtig, Aufgaben zu delegieren und die Lernphase auszuhalten. …

Auch mal machen lassen: Helikopter-Chefs halten das Team zurück

Organisiert statt ratlos – Gute Planung sichert die Handlungsfähigkeit

Ein Fahrradsturz, eine plötzliche Krankheit, ein Beschäftigungsverbot während der Schwangerschaft, Kündigung oder eine längere Pause während der Elternzeit – es gibt viele Gründe, warum Mitarbeiter:innen vorübergehend ausfallen oder dauerhaft aus der Praxis ausscheiden. Dann sollten nicht alle mit großen Fragezeichen in den Augen dastehen, sondern auf vorbereitete Dokumentationen, Checklisten und …

Organisiert statt ratlos - Gute Planung sichert die Handlungsfähigkeit

Schwanger als Praxisinhaberin – So bereitest Du Dich vor

Im Themenschwerpunkt „Das große Mutterschutz 1×1 für die Praxis“ beschäftigen wir uns ausführlich mit den Rechten Deiner schwangeren Mitarbeiterinnen und den Pflichten, die sich daraus für Dich als Arbeitgeber:in ableiten. Doch was ist, wenn Du als Praxisinhaberin selbst schwanger wirst? Dann gelten ganz andere Regeln, denn das Mutterschutzgesetz mit seinen …

„Ich schluckte dieses negative Erlebnis runter und machte weiter“