Tipp zur Praxisführung
Tipp zur Praxisführung
Brückentage 2026
Viel freie Zeit, ohne das Urlaubskonto stark zu belasten – ein verbreiteter Wunsch im Team. Nehmt diese Übersicht der Brückentage 2026 als Grundlage, um gemeinsam mit Eurem Team die Brückentage zu verteilen. So könnt Ihr frühzeitig planen und vermeidet Streit, denn alles ist fair und transparent.
Urlaubsplanung ohne Streit
Die Urlaubsverteilung an Brückentagen und zu beliebten Ferienzeiten ist an vielen Arbeitsplätzen ein heikles Thema. Häufig können nicht alle Wünsche erfüllt werden, was zu Frust und Unzufriedenheit führt. Wir stellen Euch drei zentrale Maßnahmen vor, die für eine gerechte Urlaubsverteilung und zufriedene Mitarbeiter:innen sorgen.
Mini-Meetings statt Mitarbeitergespräche
Mitarbeitergespräche einmal pro Jahr – das ist die Regel in vielen Therapiepraxen. Aber passt das überhaupt zu Chef:in und Team? Nein, fand Cordula von Hacht und hat sich in ihrer Logopädie-Praxis für einen anderen Weg entschieden: Mini-Meetings. Was dahintersteckt, erzählt sie im Gespräch mit Björn Schwarz, Betriebswirt und buchner-Praxisberater.
BARRIEREFREIHEITSSTÄRKUNGSGESETZ – was bedeutet es für Deine Praxis?
Seit dem 28. Juni 2025 gilt in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) – https://tinyurl.com/Gesetz-bfsg. Erstmals verpflichtet es auch private Unternehmen, bestimmte Produkte und Dienstleistungen im Netz barrierefrei anzubieten.
ÜBERGRIFFIGKEIT IN HEILMITTELPRAXEN – erkennen, handeln, vorbeugen
Eine Hand, die etwas zu lange am Rücken der Therapeutin weilt, Komplimente, die dem jungen Mitarbeiter unangenehm sind – Übergriffe sind kein Randthema, auch in Heilmittelpraxen kommen sie vor. Damit sind nicht nur körperliche Attacken gemeint, sondern ebenso verbal verletzende oder respektlose Handlungen.
FORTBILDUNGEN STRATEGISCH PLANEN – TEIL 2
Therapeutinnen und Therapeuten sind Weltmeister beim Thema Fortbildungen. Doch nicht immer passen die Interessen der Mitarbeitenden zu den Zielen der Praxis. In Teil 1 (up 7/8.2025) haben wir den Status quo der gängigen Fortbildungsregelungen auf den Prüfstand gestellt. Jetzt geht es darum, wie Ihr die Bedürfnisse von Praxis und Mitarbeitenden …
AUSFALLGEBÜHR: Faire Lösungen für Patient und Praxis
Patient:innen sagen ganz kurzfristig ab oder erscheinen unentschuldigt nicht zur Therapie. Das ist doppelt ärgerlich, denn der Praxis entgeht Geld und Patient:innen auf der Warteliste Behandlungszeit. Ausfallgebühren können beiden Seiten helfen – und sind weniger aufwendig als oft befürchtet.
Ich-pack’s-an-Liste
Das könnt Ihr jetzt tun, um den Grundstein für eine strategische Fortbildungsplanung zu legen: Erstellt für Euch eine Übersicht zum Ist-Stand: Welche Fortbildungen haben die einzelnen Teammitglieder bereits gemacht? Welche besonderen Schwerpunkte/Interessen haben die einzelnen Personen? Was liegt den Mitarbeiter:innen nicht bzw. an welchen Themen haben sie wenig Interesse? Gibt …
Warum EIN großes Budget besser ist als VIELE kleine
Fortbildungen sind kein Selbstzweck. Sie sollten stets ein Ziel verfolgen, das zu den Mitarbeiter:innen, aber auch zur Praxis passt. Leider trifft das nicht immer zu. Wie Ihr Fortbildungen strategisch plant, damit die Weiterentwicklung der Praxis unterstützt, Eure Mitarbeiter:innen langfristig an die Praxis bindet und Eure Attraktivität als Arbeitgeber:in gegenüber Bewerberinnen …
Patienten durch heiße Tage begleiten
Ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen, etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder neurologischen Einschränkungen spüren die Folgen der Hitze oft besonders stark. Denn bei hohen Temperaturen verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Sensibilisiert Eure Mitarbeiter:innen für die Patientengruppe.
Hitzeschutz im Praxisalltag
Bereits ab 26 °C Raumtemperatur sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Ab 30 °C beginnt der Körper, gegenzusteuern: Kreislaufprobleme, Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung und sinkende Leistungsfähigkeit können die Folge sein. Entsprechend gehört der Hitzeschutz auch zum Arbeitsschutz.
Mehr Struktur, weniger Blabla – Timeboxing in Meetings
Die Zeit im Blick zu behalten und beim Thema zu bleiben – das sind häufige Herausforderungen in Meetings. Kein Wunder, schließlich treffen mehrere Personen zusammen, denen unterschiedliche Dinge wichtig sind. So führt eins zum anderen und nichts zum Ziel. Die Timeboxing-Methode kann hier helfen, alle auf ein Thema pro Zeitblock …
Timeboxing – Block für Block zu einem erfolgreichen Tag
Montagmorgen 8 Uhr, Julian sitzt am Schreibtisch und wirft einen Blick auf die To-dos des Tages und der Woche. Er entscheidet sich dafür, ein anstehendes Mitarbeitergespräch vorzubereiten und fängt an. Nach fünf Minuten bekommt er eine Nachricht: eine neue E-Mail. Ah, Dr. Knie hat sich endlich zurückgemeldet. Darauf hat Julian …
Fünf Vorteile individueller Arbeitszeitgestaltung
In Deiner Praxis arbeiten Menschen, die alle individuelle Bedürfnisse haben. Das gilt auch für die Arbeitszeit. Öffnungszeiten von 8 bis 17 Uhr passen nicht zu jedem. Eine gute Möglichkeit, Mitarbeiter:innen zu halten und neue zu gewinnen, sind flexible bzw. individuelle Arbeitszeiten.
„Durch die Vier-Tage-Woche sind Parallelbehandlungen und Umsatz deutlich gestiegen“
Fachkräftemangel, weniger Vollzeitkräfte und lange Wartelisten – das waren Herausforderungen, mit denen sich auch die Ergotherapeutin und Praxisinhaberin Gesa Meyer-Brüna auseinandersetzen musste. Dann erfuhr sie von einer bundesweiten Studie und führte in ihrer Praxis die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich ein. Wie sieht es heute, ein Jahr später, aus? Gibt es …
Mehr Erfolg in der Praxis – Sechs Vorteile eines durchdachten Therapiekonzepts
Wenn Du Deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die folgenden Fragen stellst: Was wollen wir mit unserer Therapie erreichen? Wie ist eine Therapiesitzung strukturiert? Was dokumentieren wir? Wie kommunizieren wir? – wie fallen dann die Antworten aus? Geben Deine Mitarbeiter:innen unterschiedliche Antworten, könnte Deine Praxis von einem Therapiekonzept profitieren, in dem die …



















