Foto von Ehepaar an Laptop im Arbeitszimmer

Bereits zum elften Mal zeichnet die Initiative RheumaPreis wieder Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber aus, die gemeinsam Lösungen für eine Berufstätigkeit mit Rheuma gefunden haben. Teilnehmen können alle Menschen in Deutschland, die an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen leiden und im Berufsleben oder in der beruflichen Ausbildung stehen. Ob als Einzelperson oder als Team können sie unter dem Motto „AufRheumen im Beruf“ bis zum 15. Juni 2019 ihre Konzepte einreichen. Preisträger erhalten ein Preisgeld von 3.000 Euro, die Preisverleihung findet im Herbst statt.

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Alles läuft: Ärzte verordnen, Patienten wollen behandelt werden, Kassen zahlen endlich vernünftige Honorare, aber dann wird ein Kollege krank. Und schon geht das Theater los: Termine umlegen, mit erbosten Patienten telefonieren und Verordnungen auf Fristüberschreitungen überprüfen. Gut, wenn man für solche Fälle vorgesorgt hat und weiß, wie man Diskussionen mit Patienten verhindern kann.

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Auf Grund ihrer eher zurückhaltenden Art bekommen introvertierte Menschen oft den Stempel, schüchtern zu sein. Vollkommen falsch! Schüchterne fühlen sich unsicher, wenn sie mit anderen zusammen sind und leiden meist unter der Zurückhaltung. Das ist bei Introvertierten nicht der Fall. Sie fühlen sich extrem wohl dabei, still zu sein. Im Arbeitsleben führt das jedoch oft dazu, dass die extrovertierten Kollegen ihnen die Show stehlen. Schluss damit. Wir zeigen Ihnen die Stärken von „stillen“ Mitarbeitern und wie Sie sie hervorheben.

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Wenn erwachsene Menschen weinen, löst das in ihrem Umfeld verschiedene Reaktionen aus. Mitgefühl ist eines davon. Viele reagieren aber auch mit Verunsicherung und sind überfordert. Das gilt besonders, wenn uns die Tränen im Arbeitsumfeld begegnen, etwa, wenn Patienten oder Mitarbeiter so ihre Gefühle zeigen. Denn in der Regel sind Tränen etwas sehr Privates. Doch warum weinen Menschen und was drücken sie mit ihren Tränen aus? Dazu haben wir Prof. Dr. Ad Vingerhoets befragt. Der Niederländer forscht seit vielen Jahren zu diesem Thema.

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„Wie heißt das Zauberwort?“ – Mit dieser Frage motivieren Eltern ihre Kinder seit Generationen dazu, "Bitte" und "Danke" zu sagen. Manch einem geht diese Erziehung im Erwachsenenleben wieder verloren. Das ist oft keine böse Absicht: Stress und Gedankenlosigkeit führen dazu, dass diese kleinen Selbstverständlichkeiten im Alltag untergehen. Dabei können Praxischefs mit wenigen Worten viel erreichen. Sagen Sie diese Sätze häufig genug?

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Babyboomern sagt man nach, sie seien unflexibel, die Generation X selbstverliebt und die Generation Y arbeitsfaul. Doch woher kommen diese negativ behafteten Klischees? Durch unterschiedliche Sichtweisen und Werte, die bei den jeweils anderen Generationen für Unverständnis sorgen. Treffen diese in einem Team aufeinander, kann es zu Reibereien kommen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie solche Konflikte vermeiden.

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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Schaden anrichten. Etwa ein unüberlegter Klick auf einen Link in einer E-Mail oder das Öffnen eines Anhangs. Schwupps, schon verschaffen sich Kriminelle Zugriff auf Ihre sensiblen Daten. Doch wie lassen sich Phishing-Mails entlarven? Und welche Sicherheitsmaßnahmen helfen darüber hinaus, sich vor solch unerwünschten Cyberangriffen zu schützen?

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Ein Indianer kennt keinen Schmerz! Zähne zusammenbeißen, dann geht es schon! Eine Erkältung ist doch keine Krankheit! – mit solchen und ähnlichen Ausreden schleppen sich viele Chefs zur Arbeit, selbst wenn sie besser zuhause bleiben sollten. Daran orientieren sich dann auch oft die Mitarbeiter. Doch ist es wirklich von Vorteil für die Praxis, wenn Kranke zur Arbeit erscheinen, anstatt sich zuhause auszukurieren? Diese fünf Argumente sagen ganz klar: Nein!

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Während fast jeder fünfte Angestellte der Meinung ist, dass Fehler in seinem Unternehmen nicht thematisiert werden, teilen nur sieben Prozent der Führungskräfte diese Meinung. Das zeigt eine Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY). Als Gründe dafür, dass Fehler nicht offen angesprochen, sondern lieber vertuscht werden, nennen die Teilnehmer die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatztes. Außerdem sorgen sie sich, dass es sich negativ auf die eigene Karriere auswirken könnte.

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