Die angehenden Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, die ihre Ausbildung an der Medizinischen Akademie Hamburg (MAH) von Asklepios in Harburg absolvieren, haben bislang noch keine Ausbildungsvergütung erhalten. Das meldete kürzlich das Hamburger Abendblatt.

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Foto von Globuli/Homöopathika und Stößel

Über eine Reform des Heilpraktikerberufs wird schon seit geraumer Zeit diskutiert. Mitte 2019 soll das „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)“ in Kraft treten, das u.a. die Herstellung von bestimmten Medikamenten durch Heilpraktiker einschränkt. Auch die Bundestags-Fraktionen stellen die bisherige Form des Heilpraktikerwesens in Frage – mit unterschiedlichen Ansätzen für zukünftige Veränderungen. Up hat bei Gesundheitspolitikern nachgefragt.

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Wenn Heilmittelerbringer bei der Behandlung ihrer Patienten mehr Entscheidungsfreiraum und Mitspracherecht haben sollen, warum wird es die Blankoverordnung dann nicht generell, sondern nur für einige Indikationen geben? Oder gleich den Direktzugang? – Darüber spricht die Ergotherapeutin Jennifer Eisbach mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Folge (19) seiner Youtube-Reihe #FragSpahn.

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Das Thema Wirtschaftlichkeit bekommt für Heilmittelpraxen eine vollkommen neue Bedeutung. In absehbarer Zukunft werden alle Praxisinhaber selbst verantwortlich für die Wirtschaftlichkeit der Therapie sein – wenn die Blankoverordnungen eingeführt werden. Und sie müssen mit GKV-Honoraren ihre Praxis wirtschaftlich führen. Beide Aspekte dürften mittelfristig erhebliche Auswirkungen auf niedergelassenen Therapiepraxen haben.

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Verbände, wie jüngst der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl), rufen Therapiepraxen auf, ihre offenen Stellen auf jeden Fall der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu melden. Auch wenn die meisten Praxisinhaber ihre Mitarbeiter über Facebook, spezielle Branchenportale oder über andere Kanäle finden, sei es wichtig, die vakanten Stellen auch offiziellen Stellen mitzuteilen. Nur so könne der wirkliche Stand des Fachkräftemangels dokumentiert werden, heißt es in der dbl-Meldung.

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Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) sollte ursprünglich vor allem die Terminvergabe in Arztpraxen vereinfacht und beschleunigt werden. Inzwischen hat sich das TSVG zu einem „Omnibusgesetz“ entwickelt, einem Gesetzesmantel, in dem sehr unterschiedliche Sachverhalte geregelt werden – so auch wesentliche Änderungen für die Versorgung von GKV-Versicherten mit Heilmitteln. In diesem Themenschwerpunkt nehmen wir das TSVG genau unter die Lupe und stellen Ihnen die bevorstehenden Änderungen vor.

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Kammern sind wichtig für die Weiterentwicklung des Berufsbilds und können gegenüber der Politik als Sprachrohr des Berufes auftreten, weil eben alle, die den Beruf ausüben, darin vertreten sind. So äußert sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Folge seiner Video-Reihe #Fragspahn. Hier spricht er mit der Altenpflegerin Jennifer Elskamp über die aktuelle Debatte zur Pflegekammer in Niedersachsen.

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