Kommunikation mit Krankenkassen

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Kommunikation mit Krankenkassen

Geschützt: Abrechnungstipp GKV: Auch Krankenkassen müssen Verzugszinsen und Bearbeitungsgebühren zahlen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

. Kurz vor Schluss: (Kommunikations-)Fail beim GKV-Spitzenverband

Im Artikel “TSVG beim Bürokratieabbau seiner Zeit voraus” haben wir über die Probleme berichtet, die das TSVG in Sachen Bürokratieabbau bei Genehmigungsverfahren mit sich bringt. Wir haben die Krankenkassen und auch den GKV-Spitzenverband zu deren Interpretation gefragt. Dabei hatten wir uns besonders von letzterem eine zielführende Antwort gewünscht. Schließlich ist …

Geschützt: Abrechnungstipp: Behandlungsunterbrechungen richtig auf der Verordnung dokumentieren

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. TSVG gibt Heilmittelverbänden mehr Einfluss: Bundeseinheitliche Verträge gelten für alle GKV-Praxen

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) verändert Vertragsstrukturen grundlegend und gibt damit Heilmittelverbänden deutlich mehr Einfluss – und auch mehr Verantwortung. Das stellt die Verbandslandschaft der Heilmittelbranche vor erhebliche Herausforderungen. iStock: Andrey Popov

. Abrechnungstipp: Doppelbehandlungen sind normaler Bestandteil der Heilmittel-Richtlinie

Zum Thema Doppelbehandlung gibt es viele Gerüchte und Fehlinformationen, die gezielt von einigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Krankenkassen in die Welt gesetzt werden: Sie wollen Geld sparen! Dabei sind Doppelbehandlungen bei bestimmten Indikationen medizinisch zwingend indiziert, (sozial-)rechtlich erlaubt, normaler Bestandteil der HeilM-Richtlinie und kein Grund für Arztregresse oder Honorarabsetzungen bei …

. Abrechnungstipp: Gang vors Sozialgericht nicht scheuen

Normalerweise kann man Abrechnungszentren bei offensichtlichen Fehlern helfen, diese zu korrigieren. Das Abrechnungszentrum Emmendingen, als Dienstleister für die mhplus BKK, erweist sich in diesem Fall jedoch als beratungsresistent. Da hilft dann nur noch die Bereitschaft, vor das Sozialgericht zu ziehen. iStock: Deagreez

. Kostenlose Patienten-Plattform „mein-schmerz.de“ gestartet

Unter www.mein-schmerz.de startete die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) Ende Juni eine Online-Plattform für alle Schmerzpatienten. Unabhängig von Versicherungsstatus und behandelndem Arzt können Patienten ihre Beschwerden auf der kostenlosen Plattform erfassen, in Berichtsform auszudrucken und damit zu ihrem Arzt zu gehen, heißt es in der DGS-Pressemitteilung. Fotolia.com: Robert Kneschke

. AOK PLUS lobt die Arbeit von Physiotherapeuten

Die AOK PLUS lobt die Arbeit von Heilmittelerbringern. Unter dem Titel „Lorbeeren für Physiotherapeuten“ veröffentlichte die in Thüringen und Sachsen tätige Kasse in ihrem Blog eine Umfrage unter 400 Versicherten zu deren Erfahrungen mit krankengymnastischen Behandlungen. Fotolia.com: Rolf Richter

. Kommentar: Das Ende der Überversorgungs-Lüge

Seit Jahren kritisieren die Krankenkassen bei jeder passenden Gelegenheit die starke Zunahme von Heilmittel-Leistungen. Sie werden nicht müde, die Geschichte von der Überversorgung der Patienten mit Heilmitteln zu erzählen. Das tun sie schon so lange und ausdauernd, dass inzwischen sogar Heilmittelerbringer anfangen, daran zu glauben. So wie jüngst die Präsidentin …

. Abrechnungstipp: Änderungen durch den Arzt

Das Verhältnis zwischen Arzt und Therapeut sollte möglichst positiv und kooperativ sein. Deswegen ist es förderlich, wenn man so viel wie möglich selbst auf der Verordnung korrigiert. Einige Dinge können jedoch nur vom Arzt selbst geändert werden – und dann auch gleich formal richtig. Wir zeigen Ihnen, was bei Änderungen …

. Vertragstreue der Heilmittelerbringer deutlich gestiegen

Gefälschte Rezepte, Scheinbehandlungen und manipulierte Rechnungen: Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitssystem bleibe weiter auf hohem Niveau. Das gab die DAK-Gesundheit jetzt  bekannt. Allerdings nicht bei den Heilmittelerbringern. Denn die Fallzahlen gingen bei ihnen im Gegensatz zur Pflege deutlich zurück. Mit 1.025 neuen Hinweisen im vergangenen Jahr gehen die Ermittler derzeit insgesamt 1.800 …

. KV treibt Ärzte in den Heilmittelregress

Ärzte müssen sich bei langfristigem Heilmittelbedarf nicht an die Verordnungsvorgaben der Heilmittel-Richtlinie halten. Darüber informierten die KV Baden-Württemberg und die KV Berlin ihre Ärzte jetzt in einer Informationsbroschüre. Doch halten sich Ärzte an diese Fehlinformation, könnten sie möglicherweise in überflüssige Regresse getrieben werden. Therapeuten hingegen riskieren unnötigen Abrechnungsstress mit den …

. Download der Woche KW 8-2013: Widerspruch gegen abgelehnte Anträge einlegen

Die Neuerungen bezüglich der Praxisbesonderheiten und des langfristigen Heilmittelbedarfs sollten es Ärzten leichter machen, extrabudgetär zu verordnen. Trotzdem werden solche Anträge nicht immer sofort genehmigt, sondern zunächst kategorisch abgelehnt. Mit dem Download der Woche können Sie Ihre Patienten unterstützen, Widerspruch gegen einen abgelehnten Antrag bei der Krankenkasse einzureichen.

. FAQ (Häufige gestellte Fragen): Bundesweite Praxisbesonderheiten und Langfristiger Heilmittelbedarf

 Ärzte haben viele Fragen bezüglich der Veränderungen bei Heilmittel-Verordnungen, die ab dem 01. Januar 2013 auf sie zukommen. Wir haben für Ihre Vorbereitung auf das Arztgespräch die häufigsten Fragen herausgesucht und mögliche Antworten für Sie vorbereitet. Jede Antwort müssen Sie natürlich auf Ihre spezielle Situation anpassen! Bei einigen Antworten haben …

. Download der Woche KW 47: Privatpreise: So bekommen Ihre Patienten die vollen Kosten erstattet

Praxischefs, die die Gebührenübersicht für Therapeuten (GebüTh) zur Abrechnung ihrer Privatpreise nutzen, können sich zukünftig die Preis-Diskussion mit der PKV sparen.

. Privatpreise in den richtigen Rahmen setzen

Die fehlende amtliche Gebührenordnung im Bereich der Heilmittel führt immer wieder zu Unklarheiten im Umgang mit Privatpatienten. Denn eine Honorarvereinbarung allein klärt noch lange nicht alle Fragen, die zwischen Privatpatient und Therapiepraxis aufkommen können. Eine Art Praxis-AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen für Therapiepraxen – kann helfen, der Honorarvereinbarung einen verbindlichen Rahmen …

. Warum die Argumente der PKV nicht ziehen

Die Erstattungshöhe der PKV hängt in der Regel von dem Preis je Therapiesitzung ab. Die PKV haben zudem unterschiedliche Vertragsbedingungen für die Kostenerstattung von Heilmitteltherapien. Häufig wissen die Patienten nicht, bis zu welcher Höhe ihre Kasse die Kosten der Therapie übernimmt. Wird dies nicht bereits im Vorfeld mit der Kasse …

. So wehren Sie sich gegen Rechnungskürzungen

Immer wieder werden Verordnungen von Krankenkassen wegen formaler und inhaltlicher Fehler abgesetzt. Ein häufiger Grund der Rechnungskürzung ist das Fehlen der Frequenzangabe auf der Verordnung.

. Aufruf an alle Heilmittelerbringer

Die Gruppe der Freien Therapeuten rufen alle Kollegen im Landkreis Emsland und Ostfriesland zur aktiven Teilnahme an einer Podiumsdiskussion mit zwei CDU Politikerinnen auf. Eine gute Gelegenheit für alle, die unzufrieden mit der derzeitigen Situation der Heilmittelerbringer sind, aktiv Änderungen anzustoßen.

. „Wir wollen endlich eine Lobby!“

Es umgibt sie ein bisschen das Flair von geheimen Undercover Agenten im Auftrag der Heilmittelerbringer. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und haben keine Angst vor Politkern und Verbänden. Sie rebellieren gegen die herrschenden Zustände, kleckern nicht mit Worten und klotzen mit Taten. Seit drei Monaten gibt es auf …