Finanzen
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Bis 31. Dezember 2025: Meldung der Kinderzahl von Mitarbeitenden prüfen
Seit dem 1. Juli 2025 besteht eine neue Meldepflicht für Arbeitgeber:innen – also auch für Praxischef:innen. Die Anzahl der Kinder Eurer Mitarbeitenden müsst Ihr nun digital übermitteln, denn sie beeinflusst die Beiträge zur Pflegeversicherung.
MINDESTLOHN steigt im neuen Jahr– Mitarbeitergehälter überprüfen
Ab 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde, ab 2027 auf 14,60 Euro. Für Therapeut:innen spielt das in der Regel keine Rolle – ihre Gehälter liegen meist darüber. Praxisinhaber:innen sollten den Beschluss aber trotzdem im Blick behalten.
WEIHNACHTSSPECIAL FÜR PRAXISINHABER UND DAS TEAM
Weihnachten ist nicht nur eine Zeit der Besinnlichkeit, sondern auch im Praxisalltag ein besonderer Moment. Mitarbeiter:innen erwarten Wertschätzung, Patient:innen zeigen Dankbarkeit mit kleinen Aufmerksamkeiten – und Du musst den Überblick darüber behalten, was erlaubt ist und was nicht.
BSG: Freiwillige Beiträge zählen nicht zur Grundrente
Das Bundessozialgericht (BSG) hat kürzlich entschieden, dass freiwillig geleistete Beiträge zur Rentenversicherung – anders als Pflichtbeiträge für eine versicherte Tätigkeit – nicht zu den Grundrentenzeiten zählen. Der allgemeine Gleichheitssatz werde dadurch nicht verletzt (Az.: 5 R 3/24 R).
AUSFALLGEBÜHR: Faire Lösungen für Patient und Praxis
Patient:innen sagen ganz kurzfristig ab oder erscheinen unentschuldigt nicht zur Therapie. Das ist doppelt ärgerlich, denn der Praxis entgeht Geld und Patient:innen auf der Warteliste Behandlungszeit. Ausfallgebühren können beiden Seiten helfen – und sind weniger aufwendig als oft befürchtet.
Kinderbetreuung: 2025 mehr Kosten steuerlich absetzbar
Ob in den Ferien oder an regulären Arbeitstagen, die Kinderbetreuung stellt viele Familien vor eine Herausforderung – auch finanziell. Ein kleiner Trost: In diesem Jahr sind mehr Betreuungskosten, etwa für Kita, Hort, Babysitter und Tagesmutter bzw. -vater steuerlich absetzbar. Wer sein Kind von Dritten betreuen lässt und dafür bezahlt, kann …
Schwanger als Praxisinhaberin – So bereitest Du Dich vor
Im Themenschwerpunkt „Das große Mutterschutz 1×1 für die Praxis“ beschäftigen wir uns ausführlich mit den Rechten Deiner schwangeren Mitarbeiterinnen und den Pflichten, die sich daraus für Dich als Arbeitgeber:in ableiten. Doch was ist, wenn Du als Praxisinhaberin selbst schwanger wirst? Dann gelten ganz andere Regeln, denn das Mutterschutzgesetz mit seinen …
GKV-Finanzen 2024: Heilmittelausgaben um 10,1 Prozent gestiegen
Die Heilmittelausgaben sind in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 um 10,1 Prozent gestiegen. Das geht aus den jetzt vorgelegten Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zur Entwicklung der GKV-Finanzen hervor. Die Ausgaben im Heilmittelbereich beliefen sich auf 9,942 Milliarden Euro, das entspricht einem Zuwachs von 915 Millionen Euro gegenüber dem …
Dienstwagen-Check: Neue Norm für Winterreifen
Bei Winterreifen gibt es neue Vorschriften, die natürlich auch für Dienstfahrzeuge gelten. Seit Oktober 2024 dürfen bei winterlichen Straßenverhältnissen keine M&S-Reifen (Matsch und Schnee) mehr verwendet werden – es sei denn, sie sind laut § 36 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Verordnung (StVZO) mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) gekennzeichnet. Falls Ihr es noch …
BGW passt zum 1. Januar 2025 Gefahrtarife für Heilmittelpraxen an
Zum 1. Januar 2025 tritt bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eine Änderung vom 5. zum 6. Gefahrtarif in Kraft. Durch die Änderung gilt ab dem Jahreswechsel für Praxen der Physio- und Ergotherapie sowie der Podologie die Gefahrklasse 3,78 anstelle von bisher 4,38. Logopädiepraxen kommen hingegen mit 2,51 …
Neuregelungen beim Elterngeld für Geburten seit dem 1. April 2024
Der Bundestag hat Neuregelungen beim Elterngeld beschlossen: Für Geburten seit dem 1. April 2024 gilt eine neue Einkommensgrenze, ab der Eltern keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben. Zudem wurden die Möglichkeiten für einen parallelen Bezug von Elterngeld neu gestaltet.
Coronahilfen: Frist für Schlussabrechnungen endet am 30. September 2024
Während der Corona-Pandemie wurden zur Unterstützung der betroffenen Unternehmen unterschiedliche Überbrückungshilfen sowie die November- und Dezemberhilfe gewährt. Falls auch Ihr diese erhalten habt, läuft Ende September eine wichtige Frist ab: Denn für bereits beantragte Fristverlängerungen und ausstehende Schlussabrechnungsanträge von vorläufigen Bewilligungen, die schon in einem Organisationsprofil im digitalen Antragsportal erfasst sind, …


















