imPossible conceptSelbstständige Therapeuten zahlen oft viel Geld für ihre Privatversicherung. Einige sichern sich stattdessen in Solidargemeinschaften gegenseitig ab. Im kleinen Rahmen funktionieren die Modelle bislang. Und zwar so gut, dass die privaten Krankenversicherungen die rechtliche Anerkennung der Solidargemeinschaften verhindern wollen. weiterlesen
In der Statistik der Arbeitsagentur kann man es deutlich erkennen: Die Arbeitslosenquote bei Physio-, Ergotherapeuten und Logopäden sinkt. Die Zahl der Arbeitslosen in diesen Berufen hat sich seit 2005 halbiert, gleichzeitig geht aber auch die Zahl der Fachschulabsolventen klar zurück. Das wird auch nicht dadurch kompensiert, dass es vermehrt akademisch ausgebildete Absolventen gibt. Einige Berufsfachschulen haben bereits Schwierigkeiten, ihre Klassen zu füllen.
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Preiserhöhungen erfolgreich durchsetzenBetriebswirtschaftlich lebenswichtige Zuzahlungen seinen Patienten überzeugend zu kommunizieren, lernt man nicht im Studium. Und im Alltag fehlen einem schnell die richtigen Worte. Wer als Therapeut weiß, welche Argumente genau für ihn und seine Praxis die richtigen sind, ist klar im Vorteil.

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Signatur Ralf BuchnerDie Zulassungsempfehlungen schreiben klar vor, welche materiellen Voraussetzungen ein Therapeut erfüllen muss, damit er eine Zulassung zur Behandlung von Kassenpatienten bekommen kann. Die Raumgröße ist festgelegt, ihre Beschaffenheit ist vorgeschrieben und die Mindestausstattung an Geräten und Material exakt vorgegeben.

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Für die betriebliche Gesundheitsförderung engagieren sich größere Unternehmen mehr als kleinere. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von INSA Consulere im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Die Nachfrage ist aber nach wie vor groß: 79 Prozent der Beschäftigten in Deutschland halten Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz für wichtig. Wir zeigen Ihnen einige Beispiele, die auch kleine Praxen umsetzen können.

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Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten leisten hervorragende Arbeit – wirksam darüber reden tun die wenigsten. Wer sich noch besser mit seinen Qualitäten und Fähigkeiten ins Gespräch bringen möchte, sollte lernen, sich professionell zu präsentieren und die eigene Persönlichkeit ins rechte Licht zu rücken.
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Eine Entscheidung des Finanzgerichts Köln stärkt kleine und mittlere Betriebe: Das Finanzamt darf bei der Gewinnermittlung für die Einkommensteuer die Auflösung einer alten Ansparabschreibung nicht als Betriebseinnahme berücksichtigen. Allerdings dürfe nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) die maßgebliche Gewinngrenze von 100.000 Euro nicht überschritten werden.

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