Foto vom Heilmittel-Wirtschaftsbericht 2017

Auf der therapie Leipzig wurde der erste Heilmittel-Wirtschaftsbericht 2017 vorgestellt. In ihm sind alle Wirtschaftsdaten zusammengefasst, die den Zustand der Heilmittelbranche 2017 widerspiegeln. Dr. Roy Kühne nahm die Vorstellung des Wirtschaftsberichts zum Anlass, die Kernforderung der Branche zu den Themen Ausbildung, Bezahlung, Akademisierung und Direktzugang zu unterstreichen.

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Zum 31. Dezember 2014 waren rund 330.000 Therapeuten in Deutschland im Heilmittelbereich tätig, also 11.000 (3,4 Prozent) mehr als Ende 2013. Das berichtet die Gesundheitspersonalrechnung 2016 das Statistischen Bundesamts (Destatis).

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gid_2015_cover.png;jsessionid=10370E314BF018DF99816DA379B80B36.2_cid372Drei Viertel der Deutschen schätzen ihren Gesundheitszustand als „gut“ oder „sehr gut“ ein - und das bei einer steigenden Lebenserwartung. Tendenziell zeigt sich sogar eine Verbesserung der subjektiven Gesundheit über den letzten 20 Jahren, besonders in den höheren Altersgruppen. weiterlesen
Die Einführung von Praxisbesonderheiten und langfristigem Heilmittelbedarf sollte Ärzte wirtschaftlich entlasten und damit die Heilmittelversorgung der Patienten deutlich verbessern. Doch gibt es Probleme bei der praktischen Umsetzung: Die von den Kassen gelieferten Verordnungsstatistiken weisen extrabudgetäre Verordnungen zunächst gar nicht als solche aus. Das erschwert Ärzten die Steuerung der Heilmittelkosten.
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5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschäftigte in Deutschland war zum 31. Dezember 2012 im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Beschäftigtenzahl im Gesundheitswesen seit dem ersten Berechnungsjahr 2000 um rund 950.000 Beschäftigte oder 22,6 % gestiegen. Davon entfielen auf die „Praxen sonstiger medizinischer Berufen“ zu denen die Heilmittelerbringer gehören, rund 194.000, was einem Wachstum von 79,5 % entspricht.
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Rund 238 Millionen Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen 2012 für Prävention ausgegeben – rund 32 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Bericht von GKV-Spitzenverband und seinem Medizinischen Dienst (MDS) hervor. Die  Ausgaben für die betriebliche Gesundheitsförderung und die Prävention in Kindergärten und Schulen sind dagegen deutlich gestiegen.

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