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Ergotherapie als Teil der Langzeittherapie bei Schizophrenie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass etwa ein Prozent der Weltbevölkerung an Schizophrenie leidet. Dazu kommt, dass diese Patienten besonders häufig von Suizid betroffen sind. Daher ist es wichtig, frühzeitig mit einer Therapie zu beginnen und diese langfristig fortzuführen. Ideal sei eine individuell abgestimmte Behandlungskombination aus medikamentöser Therapie, Psychotherapie und anderen therapeutischen Verfahren wie Ergotherapie und Schizotherapie.
© Köpenicker

Je schneller mit der Therapie begonnen wird, desto positiver wirkt sie sich auf den weiteren Krankheitsverlauf aus. Zudem sollten Rückfälle unbedingt vermieden werden, da diese die Lebensqualität und Funktionalität negativ beeinträchtigen – ebenso wie die Mortalitätsrate.

Quelle: C. Correll et al., psychopraxis. neuropraxis, Ausgabe 6/2019 | + kostenpflichtiger Volltextzugriff

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