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Hausärzte

Die häufigsten Handerkrankungen lassen sich zunächst konservativ behandeln

Die häufigsten Erkrankungen der Hand bzw. des Handgelenkes sind Sehnenscheidenentzündungen (Tendovaginitis stenosans de Quervain), der schnellende Finger, die Polyarthrose, die Rhizarthrose, der Morbus Dupuytren und das Karpaltunnelsyndrom. Nach einer umfassenden Anamnese ist die konservative Therapie die Behandlung der ersten Wahl. Dazu gehören Orthesenversorgung, Infiltrationsbehandlungen mit Kortikoidpräparaten, Krankengymnastik und Ergotherapie.
Hände
© Lisa Schramm
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