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Neurologen

Menschen mit psychischen Störungen profitieren von Ergotherapie

Psychische Störungen treten in der deutschen Allgemeinbevölkerung mit einer 12-Monats-Prävalenz von knapp 30 Prozent recht häufig auf. Vor allem die Diagnose „Depression“ ist in den letzten Jahren gestiegen. Einflüsse haben u.a. die genetische Disposition, eine Prägung in der frühen Kindheit, Persönlichkeitsmerkmale sowie psychosoziale Belastungen. Es gibt Hinweise, dass sich ergotherapeutische Interventionen wie die Sensorische Integrationstherapie (SI), die vorwiegend bei Kindern angewandt wird, auch positiv auf Erwachsene auswirken können.
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© fedrelena

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