@beermedia fotolia.jpg Das Saarland wird einen Antrag zur Novellierung der Berufegesetze der bundesrechtlich geregelten therapeutischen und Assistenzberufe im Gesundheitswesen stellen, um diese zu stärken. Das kündigt Stephan Kolling, Staatssekretär im Saarländischen Gesundheitsministerium, im Rahmen der Vorbereitung der diesjährigen Gesundheitsministerkonferenz der Länder an.

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Im Mai 2013 war es der Ergänzungsvertrag Gruppentherapie für Physiotherapeuten. Im Juli 2013 der Vertrag zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen. Beide Verträge bot die AOK Baden-Württemberg Heilmittelpraxen an. Damit scheint die Kasse den Weg zu Einzelverträgen mit Heilmittel-Praxen voranzutreiben. Verbände werden dabei allerdings nicht eingebunden, sozialrechtliche Bestimmungen zudem vollständig ignoriert und das angebotene Preis-/Leistungsverhältnis ist schlecht. Betroffene Praxen sollten auf keinen Fall unterschreiben. Und alle anderen Heilmittelerbringer sollten sorgsam beobachten, was sich hier tut. Denn die von der AOK angestrebten Veränderungen sind gravierend!

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Familien, in denen ein Kind einen Schlaganfall erlitten hat, können sich ab sofort  telefonisch beraten lassen. Am Neurologischen Rehabilitationszentrum Friedehorst (NRZ) in Bremen hat der erste „Schlaganfall-Kinderlotse“ in Deutschland seinen Dienst aufgenommen, teilte die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit. Therapeuten können diese Information an die Eltern ihrer kleinen Patienten weitergeben.

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Nach sechs Jahren legt das Projekt „Gesundes Kinzigtal“ stolz belastbare Zahlen des eigenen Erfolgs vor. Das Ergebnis: Die Patienten im Kinzigtal im Schwarzwald leben durch die  bevölkerungsbezogene integrierte Versorgung (IV) länger. Die Physiotherapeuten der Region sind zwar an dem Projekt beteiligt, aber deswegen nicht eben überschwänglich. Vor allem fürchten sie, dass ein neues Gesundheitszentrum, das Ende 2013 fertig sein soll, ihnen Patienten abspenstig macht.

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Nach Krankenhaus und Reha folgt der Alltag – und damit eine Reihe von Problemen. Die Bochumer Logopädie-Professorin Kerstin Bilda, will die Lebensqualität von Schlaganfallpatienten erhöhen, indem sie ihnen eine Alltags-Beratung anbietet – durch Schlaganfallpatienten. Das Forschungsprojekt „Geschulte Laienhelfer als professionelle Partner bei Schlaganfall“ (LPPS) im Studiengang Logopädie startet im Herbst 2012, teilt die Hochschule für Gesundheit in Bochum mit.

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Parkinson-Patienten therapeutisch besser zu begleiten, steht im Mittelpunkt des Kölner Parkinson Netzwerkes, das kürzlich an den Start gegangen ist. Neurologen der Uniklinik Köln besuchen ihre niedergelassenen Kollegen in den Praxen, um gemeinsam mit ihnen die Patienten zu untersuchen und die geeignete Therapie zu besprechen. Dabei wird auf eine enge Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und Logopäden besonderen Wert gelegt.

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Von Anfang Juni bis in den September 2012 beobachten und analysieren insgesamt sechs Ergo- und Physiotherapeuten schichtbegleitend die Bewegungsabläufe von Volkswagen-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern am Arbeitsplatz. Name des Projektes: „Fit im Werk“. Kooperationspartner sind der VW-Personal-Dienstleister „AutoVision“ und die Audi-BKK.

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Können Menschen nach einer Fraktur des Arms oder Handgelenks nur mit Hilfe der Gedankenkraft ihren Gipsarm trainieren und so den Abbau der Muskulatur durch die Ruhigstellung vermeiden? Mit dieser Frage beschäftigt sich derzeit eine Pilotstudie der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus. Erste Ergebnisse werden Ende des Jahres vorliegen.

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Ein intelligentes Fahrrad soll bald keine Zukunftsmusik mehr sein. Mit dem MENTORbike hat das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken ein elektrisches Fahrrad mit einem Mobiltelefon verbunden. Über das Smartphone kann das Rad mit seinem Fahrer kommunizieren und das Training an seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Therapeuten können die neue Technologie frühestens in zwei Jahren im Bereich der Prävention und Rehabilitation einsetzen.

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