Die Pflegeversicherung hat das vergangene Jahr mit einem Defizit von rund 3,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Finanzreserve ist auf etwa 3,37 Milliarden Euro geschrumpft, was 1,02 Monatsausgaben entspricht. Ende 2017 hatte die Pflegeversicherung noch eine Rücklage von rund 6,9 Milliarden Euro. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland und beruft sich dabei auf die Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann.

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Die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen: Zum 1. Januar 2019 erhöht sich der Beitragssatz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen jeweils die Hälfte. Für Beitragszahler ohne Kinder kommt noch der Kinderlosenzuschlag von 0,25 Prozent hinzu. Die Anhebung soll die Finanzen der Pflegekassen stabilisieren.

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