Die Mitglieder des ehemaligen ZFD-Landesverbandes Hamburg - Schleswig-Holstein haben auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig eine Satzungsänderung und gleichzeitig eine Namensänderung in „Bundesverband für Podologie“ beschlossen. Der Verband will eine „bundesweite berufsständische und berufspolitische Interessenvertretung ausschließlich der Podologen sein und einen umfassenden und qualifizierten Service für die Mitglieder“ bieten, heißt es in einer Pressemitteilung. Zur neuen Vorsitzenden wurde Jeanette Polster gewählt.

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In Thüringen können nun auch Podologen sektorale Heilpraktiker werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Weimar kürzlich entschieden. Bislang durften ausgebildete Podologen Heilbehandlungen im Fußbereich nur nach ärztlicher Anweisung vornehmen. Künftig können sie mit der sogenannten sektoral beschränkten Zulassung als Heilpraktiker eigenverantwortlich behandeln.

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Die Umsätze der Heilmittelerbringer mit der GKV haben in 2017 mit 4 Prozent zwar leicht zugenommen, aber die Anzahl der Behandlungen ist stark rückläufig. Das zeigt der Bundesbericht des GKV-HIS 2017. Im vergangenen Jahr rechneten Therapeuten 24 Millionen Behandlungseinheiten weniger mit der GKV ab als noch 2016. Das entspricht einem Rückgang von immerhin 7,5 Prozent.

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Die podologische Mitbehandlung beim Diabetischen Fußsyndrom senkt die Rate der Majoramputationen. Das geht aus dem Deutschen Gesundheitsbericht 2018 der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) hervor. Die Zahl der hohen Amputationen bei Diabetikern sei seit zehn Jahren mit minus 6,5 Prozent leicht rückläufig, heißt es darin über das Diabetische Fußsyndrom. 2014 lag sie bei fast 8.500, Minoramputationen wurden bei Diabetikern in 30.400 Fällen durchgeführt.

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