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Positionspapier: HochschuleJetzt! fordert Vollakademisierung

„Die Primärqualifizierung und Vollakademisierung der Therapieberufe unter Beibehaltung des hohen praktischen Anteils mit dem Ziel reflektierende Praktiker:innen auszubilden!“ Das ist die zentrale Forderung, die HochschuleJetzt! gerade in einem Positionspapier veröffentlicht hat. Die Initiative von Studierenden aus den Bereichen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie möchte damit den Diskurs, der bereits seit längerer …

Klinikträger und AOK fordern Auflösung der Sektorengrenzen

Die drei Krankenhausträger Helios, Diakoneo und die Bezirkskliniken Mittelfranken haben gemeinsam mit dem AOK-Bundesverband die vollständige Auflösung der Sektorengrenzen gefordert. „Die Gesundheitsversorgung muss sich zukünftig an den Bedürfnissen der Patienten orientieren und nicht an den Einrichtungen“, erklärte Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender von Diakoneo.

GKV-Spitzenverband fordert Bremse für extrabudgetäre Leistungen

Die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie stellen für das Gesundheitswesen große Herausforderungen dar. Daher müsse eine stabile Finanzsituation der Krankenkassen die zentrale Zielsetzung in der neuen Legislaturperiode sein. Das fordert ein Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes, das der Verwaltungsrat kürzlich vorgestellt hat.

Schritt 3: Umsetzung Ihrer Pläne

Die Basis für Ihren Kochabend steht: Sie wissen, was Sie zubereiten möchten und haben die Zutaten dafür eingekauft. Nun geht es an die Zubereitung. Und was benötigen Sie dafür? Küchengeräte, wie Herd, Mixer oder einen Backofen. Was beim Thema Kochen die Küchengeräte sind, sind in der Lobbyarbeit Instrumente, mit denen …

Handschlag zweier Geschäftsfrauen

Schritt 1: Ist-Analyse und Ziele definieren

Wie gehen Sie vor, wenn Sie sich überlegen, was Sie abends essen möchten? Lassen Sie sich von Ihren Gelüsten leiten? Oder schauen Sie, was noch im Kühlschrank ist? Vielleicht entscheiden Sie auch erst im Supermarkt. Egal, wie Sie an das Thema herangehen, Fakt ist: Erst wenn Sie wissen, was es …

Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz liefert Steilvorlage für Direktzugang

Kommt jetzt doch noch die Gesetzesänderung zum Thema Direktzugang in dieser Legislaturperiode? Den Beschlusstext der Gesundheitsministerkonferenz zu TOP 6.3 „Modellvorhaben zur Erprobung der Übernahme eigenständiger Verantwortung durch Gesundheitsfachberufe“ könnte man als eine Kommentierung des laufenden Gesetzgebungsverfahren zum HHVG interpretieren:

Hausarzt soll zentrale Verordnungsinstanz bleiben

Die Forderung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach einem direkten Zugang der Patienten zu den Anbietern von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie treibt die Ärzteschaft weiter um. Zwar wird Therapeuten eine „exzellente“ Ausbildung bescheinigt, am Hausarzt als zentraler Verordnungsinstanz halten die Ärzte jedoch unbedingt fest.

„Die Therapie beginnt mit der Diagnose durch den Arzt“

Wenn man Diagnostik einfach in Zusatzkursen lernen könnte ‒ wie im Positionspapier der CDU/CSU vermeintlich gefordert ‒ dann würde sich ja ein Medizinstudium erübrigen, argumentiert der Generalsekretär eines großen Orthopädenverbandes, und steht mit seiner Meinung nicht allein. Die Vorbehalte der Ärzteorganisationen gegen den geforderten Direktzugang der Patienten zu den Heilmittelerbringern …

Ein Schritt in die richtige Richtung

Unter dem Titel „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden“ hat die AG Gesundheit der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag ein Positionspapier verabschiedet, das die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht und für Jubel bei Therapeuten sorgt. Mit Meldungen wie „Therapeuten sollen in Zukunft direkt behandeln dürfen“ schaffte es das Positionspapier sogar …

„Ich setze mich dafür ein, noch in dieser Legislaturperiode spürbare Veränderungen zu erzielen“

Interview mit Dr. Roy Kühne, Bundestagsabgeordneter (CDU) und Initiator des Positionspapiers „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden“.

Die Positionen zum Papier

Die von Roy Kühne und anderen Unionspolitikern vorgelegten Forderungen haben in Medien und Gesundheitsbranche hohe Wellen geschlagen. Vor allem das Stichwort Direktzugang hat auch kritische Stimmen geweckt. Wir haben Meinungen, Argumente und Positionen von Verbänden, Ärztevertretern, Versicherern und Politikern zusammengetragen.

Der Bayerische Rundfunk und Lobbyismus

Vor Monaten hatte report München, eine Sendung des Bayerischen Rundfunks, mit einer vermeintlichen Enthüllungsstory über angebliche Machenschaften von Physiotherapeuten berichtet: eine Story, die nur so vor Fehlern und Verdrehungen wimmelte (up berichtete am 04.12.2014). Jetzt hat report München nachgelegt und berichtet über das Positionspapier der AG Gesundheit der CDU/CSU Fraktion …

KBV will Indikationsstellung für Heilmittel nicht aus der Hand geben

Die Unionsfraktion fordert in einem aktuellen Positionspapier, Patienten den Direktzugang zu qualifizierten Therapeuten zu ermöglichen. Das bedeutet, den Heilmittelerbringern die Verantwortung für Diagnose, Therapie und Behandlungsergebnisse zu übertragen. Die Union führt dazu Feldstudien an, die gleich mehrere Vorteile aufzeigen. Das Modellvorhaben der BIG direkt zusammen mit dem IFK e.V. etwa …

So nutzen Sie gute Presse

Der Bericht über das Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion zur Entwicklung der Therapieberufe findet sogar Eingang in die Berichterstattung der großen Massenmedien. Süddeutsche Zeitung und Zeit haben es schon gemeldet, im Radio wird darüber berichtet – endlich! Jetzt kann jeder Praxisinhaber dafür sorgen, dass alle Patienten von den positiven Meldungen erfahren.

Arbeitspapier „Heilmittelerbringer“ von AG Gesundheit verabschiedet

„Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbringen“ lautet der Titel eines Arbeitspapiers des Northeimer Physiotherapeuten und CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne, das jetzt als offizielles Positionspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion verabschiedet wurde.

Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbringen

„Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbringen“ lautet der Titel eines Positionspapiers, das Dr. Roy Kühne, Physiotherapeut und Mitglied des Deutschen Bundestages, kürzlich in der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vorgestellt hat.