Seit einiger Zeit bietet die Kasseler Stottertherapie Nachsorge-Programme und ganze Intensiv-Kurse im Internet an. up hat dem Logopäden Julian Trantel auf der Plattform über die virtuelle Schulter geschaut.

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14-04-231075paulsRoboteranzüge lassen Querschnittgelähmte für kurze Zeit aufrecht gehen. Sie bieten körperliches Training, das diese Patienten anders kaum bekommen. Anregungen zur Weiterentwicklung der Technologie kommen auch von Physiotherapeuten, die die Technologie so nach therapeutischen Gesichtspunkten formen. Werden technische Geräte also in Zukunft immer stärker in die Arbeit von Therapeuten eingreifen? weiterlesen
Menschen dabei zu helfen, das Steuer des Lebens wieder in den Griff zu bekommen – so definiert die Burnout-Akademie die Aufgabe der Burnout-Lotsen. Das Fortbildungsinstitut bietet dazu eine Reihe von Ausbildungen an, die aufeinander aufbauen.
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Fehlender Antrieb, dauernde Müdigkeit und ein Gefühl der inneren Leere – so beschreiben Betroffene die Symptome eines Burnouts. Es trifft Prominente, wie Fußballtrainer Ralf Rangnick und Skispringer Sven Hannawald, ebenso wie ganz „normale“ Menschen. Das hat auch Physiotherapeutin Andrea Hinz (41) bei ihrer Arbeit erkannt und beschlossen, sich zur Burnout-Lotsin weiterzubilden.
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Seit dem 1. Januar 2014 prüft und zertifiziert die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) krankenkassenübergreifend Präventionskurse nach § 20 Abs. 1 SGB V. Zu Beginn haben Startschwierigkeiten bei den Kursleitern für Unmut gesorgt. Besonders unklare Übergangsregelungen sowie die fehlende Bereitschaft einiger Krankenkassen, sich an der zentralen Prüfung zu beteiligen, sorgten Anfangs für Probleme. Inzwischen hat die Prüfstelle nachgebessert und sagt zu, Anträge innerhalb von zehn Tagen zu prüfen.
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„Wer das Laufen wieder lernen will, muss laufen.“ Nach diesem Motto arbeitet das Therapeuten-Ehepaar Daniela Dorschner-Geerlofs und Ruud Geerlofs in ihrem Zentrum für Rehabilitation in Pforzheim – seit Anfang 2011 unter anderem unterstützt von dem computergesteuerten Laufroboter „Lokomat®“. Besonders für Patienten mit neurologischen Störungen ist das Wiederholen von Bewegungsabläufen das A und O einer erfolgreichen Therapie.
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Wieder gehen und die Arme bewegen zu können, wird für viele Querschnittgelähmte und Schlaganfallpatienten noch lange ein Wunschtraum bleiben. Aber erste Schritte in diese Richtung sind bereits getan – mit Hilfe der Neuroprothetik und der Entwicklung von Bewegungsrobotern, die die Arbeit des Therapeuten schon heute erleichtern. Jüngstes Beispiel: Der Schweizer Armtherapieroboter ARMin, der laut einer aktuellen Studie die Behandlung von Patienten mit besonders schweren Armlähmungen verbessert.
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Yoga lindert das Fatigue-Syndrom nach einer Krebserkrankung. Das hat eine Studie gezeigt, die kürzlich im US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlicht wurde. Dabei wirkten sich die regelmäßigen Yoga-Übungen nicht nur auf die anhaltende Müdigkeit günstig aus, sondern sie senkten auch die Entzündungswerte.

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