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Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie in der interdisziplinären Neurorehabilitation

Im Setting einer interdisziplinären Neurorehabilitation mit einem umfassenden Angebot an Therapien und Ansprechpartnern können Betroffene dazu befähigt werden, bei ihrem Gesundheits- und Krankheitsprozess aktiv mitzuwirken. Der Autor nennt in einem Fallbeispiel u. a. Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie als Teil eines komplexen, interdisziplinären Neurorehabilitationsprogramms des Erkrankten. Bei der Entlassung des Patienten aus der Klinik wurden weiterführende ambulante Therapien durch Ergotherapeuten, Logopäden sowie Physiotherapeuten empfohlen.
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft
© Fizkes

Im Fazit weist der Autor darauf hin, dass bei der Behandlung medikamentöse und nicht medikamentöse Therapien und Maßnahmen einander ergänzen und immer wieder neu aufeinander abgestimmt werden müssen, wenn sich die Voraussetzungen ändern. Zudem muss das soziale Umfeld miteinbezogen werden. Zum einen, um ein besseres Verständnis der Erkrankung zu erlangen. Zum anderen, um erlernte rehabilitative Maßnahmen nach der Entlassung fortzuführen.

Quelle: V. Tomantschger, psychopraxis. neuropraxis, veröffentlicht am 01.04.2022 | + kostenpflichtiger Volltextzugriff

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