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Logopädie hilft Menschen mit Behinderung bei Dysphagie

Menschen mit Behinderungen haben überdurchschnittlich oft mit Dysphagie und anderen Motilitätsstörungen des Gastrointestinaltraktes zu kämpfen. Sie sind also einem erhöhten Risiko ausgesetzt, zu Erbrechen, wodurch die Aspirationsgefahr steigt. Leider ist die Evidenz dafür, dass eine längerfristige logopädische Therapie einen günstigen Einfluss auf die Beschwerden hat, bisher gering.
Kindersprache und Schluckstörungen Themen beim dbl-Kongress vom 15. bis 16. Juni in Bielefeld
© © dbl e.V. - Dt. Bundesverband f. Logopädie/J. Tepass

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