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Blanko-VO: Absetzungen als Teil des Systems

Was, eine Absetzung zu einer Blankoverordnung? Was soll das denn? Wir haben die Verordnung doch gecheckt … Ja, die Krankenkassen schicken Absetzungen zu Blankoverordnungen, bei denen Ihr bis in die rote Phase behandelt habt. Und zwar genau über die neun Prozent Abschlag, die in der roten Phase gelten. Und das …

DiGA Report: App auf Rezept nahezu eine Million Mal genutzt

Die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind auf Wachstumskurs: Nahezu eine Million Menschen aller Altersklassen haben in den vergangenen vier Jahren die App auf Rezept genutzt. Das geht aus dem zweiten DiGA-Report des Spitzenverbandes Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV) hervor.

Frei von Kummer und Kabel

Es ist mal wieder so weit: Das Thema Konnektoren verbreitet schlechte Stimmung in der Ärzteschaft. Wir erinnern uns: Ein Konnektor ist eine Hardwarekomponente, die in vielen Arztpraxen steht, um den Anschluss an die Telematikinfrastruktur zu ermöglichen. Solange es die Konnektoren gibt, solange gibt es auch schon Ärger damit.

How to … KIM: So wählt Ihr die passende KIM-Adresse für Eure Praxis aus
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DiGA in der Ergotherapie

DiGA in der Ergotherapie

Forscher fordern höhere Qualität der Zulassungsstudien für DiGA

Ein Forscherteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat eine höhere Qualität der Zulassungsstudien für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) gefordert. Viele der Studien zum Nachweis der Wirksamkeit wiesen erhebliche Mängel auf, so ihr Fazit in ihrer Übersichtsarbeit, die kürzlich in der Zeitschrift G+G Wissenschaft (GGW) veröffentlicht wurde.

DiGA: Schulter, Muskel- und Skeletterkrankungen

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

DiGA bei Adipositas

Adipositas ist als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts definiert und eine eigenständige chronische Krankheit. Gleichzeitig gilt sie als bekannter Risikofaktor für Folgeerkrankungen. Laut der Deutschen Adipositas Gesellschaft sind in Deutschland rund ein Viertel der Erwachsenen adipös, haben also einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr. Die beiden …

DiGA PRiOVi

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

DiGA VORV!DA

VORV!DA ist eine browsergestützte Anwendung für Erwachsene mit psychischen Störungen und Verhaltensstörungen durch Alkohol (F10.1, F10.2). Sie unterstützt dabei, das gesundheitsschädliche Trinkverhalten zu managen, und wird zusätzlich zur Therapie beim Hausarzt oder Facharzt verwendet.

DiGA VORV!DA

Logopäden haben bei Gesundheits-Apps die Nase vorn

Bei Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) oder anderen Gesundheits- Apps stehen häufig die Ärztinnen und Ärzte oder die Patient:innen im Fokus. Welche Apps werden genutzt, welche Anwendungen verschrieben? Aber auch andere Heilberufler interessieren sich für die digitalen Helfer, nicht zuletzt Therapeutinnen und Therapeuten, wie eine repräsentative Erhebung der Stiftung Gesundheit zeigt.

Logopäden haben bei Gesundheits-Apps die Nase vorn

Gesundheits-Apps: Panikstörungen und Agoraphobie

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

Kassen zahlen für DiGA im Schnitt weniger als einen Euro pro Versicherten

Die Nutzerzahlen von Gesundheits-Apps steigen. Die größten gesetzlichen Krankenkassen aber geben im Schnitt weniger als einen Euro pro Versicherten pro Jahr für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) aus. Das ergab kürzlich eine Anfrage von Business Insider. So gab die mitgliederstärkste Techniker Krankenkasse mit rund 11,4 Millionen Versicherten 2023 nur rund 10 Millionen …

DiGA Kalmeda

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

DiGA für Menschen mit Depression

Viele Menschen nutzen DiGA und andere Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und …

DiGA für Menschen mit Depression

Neolexon Aphasie-App dauerhaft in DiGA-Verzeichnis aufgenommen

Als erste Logopädie-App ist die neolexon Aphasie-App dauerhaft in das Verzeichnis Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) aufgenommen worden und bleibt somit für alle gesetzlich Versicherten kostenlos. Die App, die vor zehn Jahren entwickelt wurde (up berichtete in 1/2019), hilft Betroffenen nachweislich dabei, ihre sprachlichen Fähigkeiten (Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben) nach einer …

Wenn plötzlich die Worte fehlen: Sprachtherapeutinnen entwickeln App für Sprachtraining nach Schlaganfall

DiGA-Bericht 2023: Apps zu Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zählen zu den Top 3 der verordneten DiGA

Der GKV-Spitzenverband zieht jährliche Bilanz zur Integration in die Versorgung Gesetzlich Versicherte können sich seit gut drei Jahren eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) von einem Arzt oder einer Psychotherapeutin verordnen lassen. Wie sich seitdem die Inanspruchnahme und die Preise zu Lasten der GKV entwickelt haben, fasst der GKV-Spitzenverband jährlich in seinem …

Apps für Menschen mit Knieproblemen

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

DiGA bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen in Deutschland. Mit Vivira und Kaia wurden zwei digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Behandlung von Rückenschmerzen entwickelt, die wir Euch dieses Mal vorstellen möchten.

DiGA bei Rückenschmerzen

DiGA bei Angststörungen

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Auf der Grundlage der S3-Leitlinie „Behandlung von Angststörungen“ wurden zwei digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) entwickelt, die wir Euch diesmal vorstellen möchten.

Über 33 Millionen Patienten könnten DiGA nutzen

Seit Oktober 2020 gibt es in Deutschland Gesundheits-Apps auf Rezept. Nach einer Auswertung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) erhalten jedoch weniger als ein Prozent der Patienten eine sogenannte digitale Anwendung (DiGA), obwohl sie Anspruch darauf hätten. Laut GKV-Spitzenverband wurden zwischen September 2020 und September 2021 rund 50.000 DiGA …