Illustration Menschen in Netzwerk verbunden

Die Aufbruchstimmung unter den Therapeuten im Norden hält an. Das zeigte jetzt das erste TherapieForum der Initiative Therapeutenkammer in Kiel: Rund 80 Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und auch einige Ärzte waren der Einladung der Interessengemeinschaft Therapeuten Schleswig-Holstein (IGThera-SH) mit Referenten aus Landespolitik, Pflegekammer und Hochschule gefolgt. Sie alle einte der Wunsch, eine bessere Zukunft für Therapeuten in Deutschland zu schaffen.

weiterlesen

Der Bund vereinter Therapeuten (BvT) will jetzt auch in Köln für bessere Berufsbedingungen auf die Straße gehen und ruft für Samstag, den 26. Mai 2018 zur Demonstration auf. Dabei fordern die Therapeuten „das Recht auf eine angemessene Vergütung unserer Leistungen, das Ende des Bürokratiewahnsinns, eine Ausbildungsreform, die bundesweite Abschaffung des Schulgelds, eine bundesweite Ausbildungsvergütung, das Recht auf Sitz und Stimme im Gemeinsamen Bundesausschuss, die Abschaffung der Richtgrößen, Budgetierung und Regresse und eine sichere Zukunft für Heilmittelerbringer und Patienten.

weiterlesen

Der Jahreswechsel ist immer eine gute Gelegenheit, aufzuräumen. Im Laufe des Jahres verschwinden Verordnungen, ohne dass es jemand merkt. Im nächsten Jahr kümmert sich dann keiner meiner um das Vorjahr. Unter Umständen verliert die Praxis dann aufgrund der Verjährungsfristen eine Menge Geld. Sieben Tipps, um wirklich alle Verordnungen zu finden.

weiterlesen

Im Paralympischen Dorf in Rio, in der internationalen Begrüßungszone, haben sich Physiotherapeutin der Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft Bärbel Börgel, Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne sowie Rollstuhlbasketball-Nationalspieler und Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit Dirk Köhler eingefunden. Im Gespräch mit up diskutieren sie über eine bessere Ausbildung, eine gerechte Vergütung sowie mehr Kompetenzen für Heilmittelerbringer.

weiterlesen

Das GKV-Positionspapier ist ein Trojanisches Pferd: Es kommt harmlos daher und tritt scheinbar für die Heilmitteltherapie ein. In Wirklichkeit will das Papier davon ablenken, dass die GKV maßgeblichen Anteil daran hat, dass Heilmittelerbringer inzwischen so wenig verdienen, dass es die Versorgung der Versicherten in Deutschland gefährdet. Mit vermeintlichen Reformen auf der einen und Drohgebärden auf der anderen Seite möchten die Kassen vor allem eines: noch mehr Geld einsparen.

weiterlesen

Der GKV-Spitzenverband hat ein Positionspapier mit dem Namen „Qualität der Heilmittelversorgung verbessern und finanzierbar halten“ veröffentlicht, das sehr deutlich Handlungsbedarfe in der Heilmittelversorgung benennt. Darin bezieht der Verband klar Position zu den Themen Finanzierung, Aus- und Fortbildung, Blanko-Verordnung, Direktzugang und Evidenz der Heilmitteltherapie.

weiterlesen

Patienten haben im vergangenen Jahr auch gegen Heilmittelerbringer Vorwürfe wegen Behandlungsfehlern erhoben. „Es gab schon einige Vorwürfe, aber ein kausaler Zusammenhang zwischen Behandlungsfehler und Schaden konnte nur in den seltensten Fällen festgestellt werden“, erklärte Dr. Max Skorning, Leiter Patientensicherheit beim Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS), auf Anfrage. Daher sind Heilmittelerbringer in der jüngsten Jahresstatistik auch nicht gesondert aufgeführt.

weiterlesen

Liest man einschlägige Kommentare in Sozialen Netzwerken und Internet-Foren, dann gibt es offensichtlich einiges zu beklagen: Schlechte Bezahlung, wenig Anerkennung und viel zu wenig Fachkräfte. Doch die vergangenen Monate brachten auch einiges Gutes für Therapeuten. Wir haben für Sie zwölf Gründe zum Freuen gesucht und gefunden.

weiterlesen

Der Bundestag hat das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen verabschiedet. Wir erklären, was sich dadurch ändert, geben Beispiele für problematisches Verhalten und helfen dabei, Korruption, Betrug und Vertragsverstöße voneinander abzugrenzen.

weiterlesen

Zum 31. Dezember 2014 waren rund 330.000 Therapeuten in Deutschland im Heilmittelbereich tätig, also 11.000 (3,4 Prozent) mehr als Ende 2013. Das berichtet die Gesundheitspersonalrechnung 2016 das Statistischen Bundesamts (Destatis).

weiterlesen