01.11.2013

Wegegeld

 

Häufig ist es notwendig, auch außerhalb der Praxisräume Patienten zu behandeln. Die Vergütung der Hausbesuche wird in den verschiedenen Rahmenverträgen unterschiedlich gehandhabt. Manche Vereinbarungen mit den Kostenträgern sehen Wegegelder vor, andere Hausbesuchspauschalen. Nicht immer ist es klar, welche Position nun abgerechnet werden muss. Wir haben die Grundregeln übersichtlich für Sie zusammengefasst.

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In Niedersachsen gelten drei verschiedene Rahmenverträge zwischen der AOK und den verschiedenen Physiotherapieverbänden. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Verträgen sind minimal, die Preisunterschiede zum Teil erheblich. Physiotherapeuten in Niedersachsen haben damit die Qual der Wahl, müssen sich durch verschiedenen Verträge und Preise hindurch lesen und stehen vor der Frage: Braucht meine Praxis das?

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Neue Checklisten zur Prüfung von Heilmittelverordnungen sind gerade ganz groß in Mode. Nicht nur Krankenkassen veröffentlichen solche Listen, sondern manchmal geben sich sogar Verbände dazu her, Checklisten als verbindliche Anlage zum Rahmenvertrag zu akzeptieren. Dabei sind diese Listen oft unklar, verstoßen gegen Datenschutzbestimmungen und die Heilmittel-Richtlinie. Außerdem unterscheiden sie sich oft von Bundesland zu Bundesland, von Fachrichtung zu Fachrichtung. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema Verordnungs-Checklisten.

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Nachdem die Verhandlungen über Heilmittelrichtgrößen in Berlin für das laufende Jahr 2013 vor kurzem gescheitert waren, hat jetzt das Landesschiedsamt entschieden. Damit gibt es zwar um knapp 15% höhere Heilmittelrichtgrößen, aber die bisher gültigen großzügigen regionalen Praxisbesonderheiten werden praktisch abgeschafft. Damit dürfte sich die Verordnungssituation in Berlin verschärfen.
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Seit dem 1. Juli 2013 gelten neue sektorale Rahmenempfehlungen auf Bundesebene für den Bereich Stimm-, Sprech- und Sprachtherapeuten. Herausgehandelt haben die sprachtherapeutischen Verbände leider fast nichts. Statt Klarheit zu produzieren, werden alte Inhalte als neues Verhandlungsergebnis verkauft. Die Krankenkassen dagegen sind ihrem Ziel näher gekommen, den Heilmittelbereich in möglichst kleine „Häppchen“ aufzuteilen.

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Den Abschluss der neuen sektoralen Rahmenempfehlung für die Stimm-, Sprech- und Sprachtherapeuten nimmt der dbl zum Anlass, auf seiner Internetseite zu erläutern, was die Vorteile dieser Vereinbarung sind. Dazu heißt es u.a.: „Bisher wurde als Unterbrechungstatbestand für die 14-Tagesfrist nur die Krankheit des Patienten anerkannt. Mit den neuen Rahmenempfehlungen gilt nun, dass darüber hinaus auch Ferien und Urlaub sowie die Therapie-indizierte Behandlungsunterbrechung berücksichtigt werden, und zwar ohne ausdrückliche Höchstfrist.“

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Die interdisziplinären Praxen in Deutschland nehmen zu. Das ist gut für die Patienten. Denn sie erhalten dadurch eine auf einander abgestimmte ganzheitliche Therapie und müssen nicht mit demselben Krankheitsbild zu drei verschiedenen Heilmittelpraxen laufen müssen.

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Auch viele Therapeuten sind von den katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers betroffen. Praxen sind überflutet, Behandlungen können nicht mehr stattfinden. Nun hilft der Verband der Ersatzkassen den Betroffenen mit einer schnellen und unbürokratischen Lösung.

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Die Richtgrößen für Heilmittel aus dem Vorjahr gelten für den Bereich der KV Thüringen unverändert auch in 2013 fort. Das wurde zwischen KV und Kassen in Thüringen in der Richtgrößenvereinbarung 2013 festgelegt. Alle regionalen Vorab-Praxisbesonderheiten wurden abgeschafft und durch die bundeseinheitliche Regelung ersetzt.

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