Unter dem Titel „Logopädie und Demenz“ hat das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein eine neue Broschüre darüber herausgegeben, wie Menschen mit Demenz durch logopädische Behandlungsmethoden unterstützt werden können. Entwickelt wurde der Ratgeber in Zusammenarbeit mit dem ‚Arbeitskreis Logopädie Demenz Hamburg‘.

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Redefluss, Schriftspracherwerb, Stimme, Mehrsprachigkeit, Kindersprache, Logopädie und Mutismus sind Themen auf dem diesjährigen Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl). Er findet am 17. und 18. Mai 2019 in der Stadthalle Bielefeld statt. Neben Vorträgen und Symposien warten auf die Besucher auch wieder praxisorientierte Workshops.

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Knapp zehn Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland nehmen innerhalb eines Jahres Physiotherapie in Anspruch, 6,1 Prozent nutzen Logopädie und vier Prozent Ergotherapie. Das geht aus der zweiten Folgeerhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS Welle 2, 2014 bis 2017) des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor, die kürzlich im Journal of Health Monitoring veröffentlicht wurde.

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Die IKK gesund plus ist die erste Krankenkasse, die die Kosten für die Sprachtherapie-App neolexon übernimmt. Mit dem von den Sprachtherapeutinnen Dr. Mona Späth und Hanna Jakob entwickelten Programm für Logopädie können Patienten selbständig an ihrem Tablet üben und so ihre sprachlichen Fähigkeiten im Sprachzentrum reaktivieren, heißt es in einer Pressemitteilung der Kasse. Die App kann individuell auf den Versicherten angepasst werden und sei durch den digitalen Ansatz eine Ergänzung zur logopädischen Behandlung.

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Infolge eines Schlaganfalls oder eines Unfalls verlieren manche Menschen die Fähigkeit zu sprechen. Sie müssen es wieder mühsam neu erlernen und dazu vor allem auch zu Hause viel üben. Seit Anfang 2017 ist das Training leichter geworden: Mit „neolexon“ kam in Deutschland eine Logopädie-App auf den Markt, die eine individuell auf den Patienten abgestimmte Sprachtherapie ermöglicht. Entwickelt haben sie die beiden Sprachtherapeutinnen Hanna Jakob und Dr. Mona Späth.

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Für eine Studie, die die Wirksamkeit der Stottertherapie KIDS (Kinder Dürfen Stottern, Sandrieser & Schneider 2015) bei sieben- bis elfjährigen Kindern betrachtet, sucht die Fachhochschule Münster derzeit bundesweit 30 Sprachtherapeuten. Teilnahmevoraussetzung ist, dass sie Stottern in einer ambulanten Einrichtung behandeln.

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„Die Stimme ist eines unserer wichtigsten Kommunikationsmittel“, heißt es auf der Homepage des Instituts für Stimmcoaching. Sie ist der Schlüssel, um gehört und verstanden zu werden, letztlich der Schlüssel zum Erfolg. Davon ist die Kasseler Logopädin Nicole Iben überzeugt. Seit 2009 bietet sie gemeinsam mit der Gesangspädagogin, Sängerin und Songwriterin Susanne Vogt Workshops zum Thema Stimme an.

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Holzfiguren an Whiteboard/Tafel

Die Postgraduierung Erworbene Sprach- und Sprechstörungen (SP5/SP6) des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) ist jetzt vom GKV-Spitzenverband akkreditiert worden. Dies bedeute, dass Absolventen von sprachtherapiespezifischen Bachelor-/Master-/Diplom- oder Magisterstudiengängen nur beim dbs postgradual weitere Lehrveranstaltungen belegen können, um ihre Zulassung durch die Krankenkassen um den Zulassungsbereich Aphasie/Dysarthrie (SP5/SP6) zu erweitern, heißt es in einer dbs-Mitteilung.

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Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl), der Deutsche Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen (dba) und der Deutsche Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) starten eine gemeinsame Umfrage zur sogenannten Transparenzregelung. Diese ist Teil der Vereinbarungen des Heil- und Hilfsmittel-Versorgungsstärkungsgesetzes (HHVG). Der Gesetzgeber verlangt damit einen Nachweis, dass die Vergütungssteigerungen, die nun von der Entwicklung der Grundlohnsummer abgekoppelt sind, auch an die angestellten Therapeuten in freien Praxen weitergegeben werden.

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