Niedrige Honorare und unzureichende Vergütung führen bei selbstständigen Logopäden dazu, dass die finanzielle Situation von Praxisinhabern und ihren Angestellten schlecht ist. Betriebsergebnisse bleiben weit hinter dem zurück, was in einem vergleichbaren Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst gezahlt wird und erlauben keine Rückstellungsmöglichkeiten. Das zeigt ein Gutachten zur beruflichen und ökonomischen Situation von Selbstständigen in der Logopädie, das im Auftrag von LOGO Deutschland erstellt und kürzlich in Berlin vorgestellt wurde.

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Die DAK-Gesundheit übernimmt für ihre Versicherten ab sofort die Kosten für eine Online-Therapie gegen das Stottern. In Zusammenarbeit mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie gilt das DAK-Angebot für Betroffene ab 13 Jahren mit der ärztlichen Diagnose Stottern. Voraussetzung ist die vorherige Teilnahme an einer klassischen logopädischen Therapie.

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Kindersprache und Schluckstörungen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl). Er findet vom 15. bis 16. Juni 2018 in der Stadthalle Bielefeld statt. Neben Vorträgen und Symposien warten auf die Besucher auch wieder interessante Workshops, beispielsweise „Störungsbilder und wirksame Therapie bei den verschiedenen Störungen der semantisch-lexikalischen Ebene“ oder „Ernährungsstörungen vom Säuglings- bis Kindesalter – Kindliche Dysphagie – Fütterstörungen – orofaziale Störungen“.

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Der Arbeitskreis Berufsgesetz (AK BerufsG) hat eine Rahmenstudienordnung (RaStO) für den Studiengang der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie fertiggestellt. In diesem Entwurf werden Inhalt und Aufbau des Studiums differenziert und als Grundlage für eine Ausbildungs- und Prüfungsordnung dargestellt. Der Arbeitskreis informierte die politischen Entscheidungsträger auf Bundes- und Länderebene über den aktuellen Stand seiner Arbeit ebenso wie den Wissenschaftsrat und die Hochschulrektorenkonferenz.

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Unter www.patienten-information.de hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) einen neuen Info-Flyer für Patienten zum Thema Stottern herausgegeben. Auf zwei Seiten wird dargestellt, wie sich Störungen des Redeflusses äußern und welche Behandlungsmethoden wirksam sind.

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Foto von Logopädin Andrea Niebel

Im Interview erzählt die Logopädin, klinische Lerntherapeutin und Lernfuxx-Trainerin Andrea Niebel von Erfahrungen, die sie in der Gruppentherapie gesammelt hat. Vieles, was sie über den Umgang mit Kindern in der Logopädie berichtet, lässt sich sicherlich auch auf bestimmte Bereiche der Physio- und Ergotherapie sowie auf erwachsene Patienten übertragen.

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Gruppen-Intensivtherapie bei Ingeborg Becker

„Die Stottertherapie hat mir geholfen, meine Sprechangst zu reduzieren“, lautet ein Fazit eines Patienten der Frankfurter Logopädin Ingeborg Becker. Schon als angestellte Logopädin hat sie die Arbeit mit stotternden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen fasziniert. Seit rund 20 Jahren bietet sie in ihrer Praxis Gruppenintensivtherapien an – als eine der ersten Praxen im weiteren Rhein-Main-Gebiet.

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