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5 Irrtümer rund um Privatpreise

Beim Thema Privatpreise ist eine gute Kommunikation genauso wichtig wie der spitze Bleistift. Räumt mit den Missverständnissen auf, die rund um das Thema kursieren.

Themenschwerpunkt 02.2026: Privatpreise – Transparenz statt Diskussion

Preisstrategie: von Budget bis Premium

Ihr wisst nun, dass es rechtlich völlig in Eurer Hand liegt, Privatpreise zu bestimmen und kennt verschiedene Modelle, um diese zu berechnen. Bleibt noch die Frage: Welche Strategie verfolgt Ihr mit Euren Preisen?

Themenschwerpunkt 02.2026: Privatpreise – Transparenz statt Diskussion

Preismodelle im Vergleich

Bei der Festlegung Eurer Privatpreise habt Ihr als Praxisinhaberinnen und -inhaber freie Hand. Dazu gehört auch, dass Ihr selbst darüber entscheidet, welches Preismodell Ihr bei der Kalkulation Eurer Preise heranzieht. Wir stellen Euch drei Modelle vor.

Themenschwerpunkt 02.2026: Privatpreise – Transparenz statt Diskussion

Gebührenübersicht als Leitfaden für Eure Preise

Privatpreise ganz individuell selbst kalkulieren und festlegen zu können, gibt Praxsinhaberinnen und -inhabern viel Freiheit, führt aber gleichzeitig auch manchmal zu Unsicherheiten. Die Gebührenübersicht für Therapeuten, kurz GebüTh, gibt Euch Orientierung und hilft Euch dabei, die passenden Honorare für Eure Leistungen festzulegen – transparent und sicher.

Themenschwerpunkt 02.2026: Privatpreise – Transparenz statt Diskussion

5 Grundregeln für Privatpreise

Welche Preise Ihr für die Behandlung von GKV-Versicherten abrechnen könnt, entscheiden andere. Bei Privatpreisen liegt alles in Eurer Hand. Diese fünf Grundregeln geben Euch Orientierung.

Themenschwerpunkt 02.2026: Privatpreise – Transparenz statt Diskussion

Recruiting neu gedacht

Gute Mitarbeiter:innen zu finden, ist längst eines der zentralen Themen in Heilmittelpraxen und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. Die Frage lautet nicht mehr nur: Wie Ihr jemanden findet, sondern welche Menschen zum Team, zur Philosophie und zu den Strukturen der Praxis passen.

Recruiting neu gedacht

Vom Praxisspaziergang zur Umsetzung

Ihr habt Eure Praxis mit neuen Augen betrachtet oder vielleicht Rollen getauscht: als Brigitte an der Anmeldung, als Lea im Berufsstart, als Markus mit Kita-Kindern und als Simone als Praxisinhaberin. Jetzt kommt der entscheidende Schritt: Ihr nutzt die neuen Erkenntnisse, um die Abläufe in der Praxis zu verbessern.

Vom Praxisspaziergang zur Umsetzung

Praxisspaziergang 4: Brigitte schlüpft in die Rolle von Simone. Heute Leitung statt an der Rezeption

Brigitte, sonst das routinierte Gesicht der Anmeldung, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Simone – der Praxisinhaberin, Therapeutin und zentralen Ansprechpartnerin für alles Organisatorische. Schon am frühen Morgen merkt sie, wie viel im Kopf einer Chefin passiert.

Praxisspaziergang 4: Brigitte schlüpft in die Rolle von Simone. Heute Leitung statt an der Rezeption

Praxisspaziergang 3: Lea schlüpft in die Rolle von Markus. Familiäre Verpflichtung immer im Hinterkopf

Lea, die jüngste Therapeutin im Team, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Markus, dem 35-jährigen Therapeuten und Vater zweier Kita-Kinder. Sie dachte immer: Er kann jeden Tag pünktlich um 14:30 Uhr gehen, gar nicht schlecht. Aber dann sieht sie, was er leistet.

Praxisspaziergang 3: Lea schlüpft in die Rolle von Markus. Familiäre Verpflichtung immer im Hinterkopf

Praxisspaziergang 2: Simone schlüpft in die Rolle von Lea. Statt Führung zurück zum Neuling

Simone, sonst Praxisinhaberin mit jahrzehntelanger Erfahrung, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Lea, der 23-jährigen Berufseinsteigerin, frisch aus dem Studium. Schon beim Start merkt sie, wie anders sich der Praxisalltag aus dieser jungen Perspektive anfühlt.

Praxisspaziergang 2: Simone schlüpft in die Rolle von Lea. Statt Führung zurück zum Neuling

Praxisspaziergang 1: Markus schlüpft in die Rolle von Brigitte. Verordnungs-Check statt Therapieplan

Markus, normalerweise als Therapeut mit klar getakteten Arbeitszeiten unterwegs, übernimmt für diesen Praxisspaziergang die Rolle von Brigitte – der erfahrenen Allrounderin an der Anmeldung. Schon nach wenigen Minuten wird ihm klar, wie viel an dieser Position gleichzeitig passiert.

Praxisspaziergang 1: Markus schlüpft in die Rolle von Brigitte. Verordnungs-Check statt Therapieplan

Praxisspaziergang als Teamevent – vom Blindflug zur gemeinsamen Erkenntnis

Teambuilding im Hochseilgarten? Escape Room? Bogenschießen? Kann man machen. Oder man nimmt einfach mal die eigene Praxis. Damit der Spaziergang auch zum Teamevent wird: Kaffee und Kuchen nicht vergessen.

Ein Blick in die Zukunft

Praxisspaziergang: Ältere Menschen rücksichtsvoll behandeln

„Ich wünsche mir nur, dass meine Mutter sich sicher fühlt. Und dass ich nicht ständig ihre Dolmetscherin sein muss.“

Praxisspaziergang: Ältere Menschen rücksichtsvoll behandeln

Praxisspaziergang: Begleitpersonen berücksichtigen

„Ich möchte, dass mein Kind Hilfe bekommt – aber jeder Termin in der Praxis ist Extremsport.“

Praxisspaziergang: Begleitpersonen berücksichtigen

Praxisspaziergang: Menschen mit Behinderung wertschätzen

„Ich komme alleine. Das ist wichtig für mich. Und ich mag, wenn Leute mich behandeln wie jeden anderen.“

Praxisspaziergang: Menschen mit Behinderung wertschätzen

Warum jede Praxisinhaberin einmal Patient sein sollte – zumindest für einen Tag

Ihr eröffnet oder übernehmt eine Praxis und dann geht es auch schon los mit der Arbeit. So gehen die Jahre ins Land. Wichtig ist, dass Ihr Eure Abläufe und Co. regelmäßig hinterfragt, überprüft und anpasst.

Warum jede Praxisinhaberin einmal Patient sein sollte – zumindest für einen Tag

Themenschwerpunkt 11/12.2025: Praxisspaziergang

„Ach, ich mag meine Praxis. Bewährtes soll man ja nicht verändern. Warum auch?“ Aber wie wirkt die Praxis auf Eure Patient:innen? Werden deren Erwartungen erfüllt und erhalten sie die Unterstützung, die sie brauchen? Das könnt Ihr herausfinden. Setzt einfach einmal die Patientenbrille auf und lauft Eure Praxis ab – vom …

Themenschwerpunkt 11/12.2025: Praxisspaziergang

ÜBERGRIFFIGKEIT IN HEILMITTELPRAXEN – erkennen, handeln, vorbeugen

Eine Hand, die etwas zu lange am Rücken der Therapeutin weilt, Komplimente, die dem jungen Mitarbeiter unangenehm sind – Übergriffe sind kein Randthema, auch in Heilmittelpraxen kommen sie vor. Damit sind nicht nur körperliche Attacken gemeint, sondern ebenso verbal verletzende oder respektlose Handlungen.

Die wichtigsten Kennzahlen für Eure Praxis

Mit den folgenden Kennzahlen erhaltet Ihr ein klares Bild davon, wie rentabel, effizient und stabil Eure Praxis wirtschaftlich aufgestellt ist. Die Zahlen werden nicht vom Steuerbüro geliefert, aber keine Sorge: Die Berechnungen sind einfacher, als sie auf den ersten Blick wirken. Wir gehen sie hier einmal durch.

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Vier-Tage-Woche in Heilmittelpraxen – geht das?

Vier-Tage-Woche in Heilmittelpraxen – geht das?