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Neue S2k-Leitlinie zu Amputation empfiehlt Physio- und Ergotherapie

Die kürzlich aktualisierte S2k-Leitlinie „Rehabilitation nach Majoramputation an der unteren Extremität (proximal des Fußes)“ soll die Behandlungs- und Ablaufqualität in der Rehabilitation von Patienten nach Amputationen verbessern. In zwei Kapiteln sprechen sich die Autoren der Leitlinie ausdrücklich für eine Beteiligung von Physio- und Ergotherapeuten aus.
© iStock: Milan Stojanovic

„Die physikalische Therapie sollte aufgrund der positiven klinischen Erfahrung als ergänzendes Angebot in das Therapieregime einer postoperativen Rehabilitationsbehandlung mit einbezogen werden“, heißt es in Kapitel 7.3. Bürstenmassagen könnten zur Stumpfabhärtung und bedingt bei Phantomschmerzen eingesetzt werden. Auch „die speziellen Kenntnisse der Ergotherapeuten werden zur Verbesserung der Aktivitäten in allen Bereichen des täglichen Lebens (ADL und Beruf) eingesetzt“, heißt es in Kapitel 7.6.

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