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Kodier-Check in der Praxissoftware unterstützt Ärzte

Seit Januar 2022 erhalten Ärzte beim Kodieren Unterstützung von ihrer Praxissoftware. Denn gerade bei komplexen Krankheitsbildern wie Schlaganfall oder Diabetes ist die Suche nach einem passgenauen Diagnoseschlüssel mitunter schwierig.
© Tinpixels

Ein neuer Baustein der Kodierunterstützung ist der „Kodier-Check“. Dieser läuft im Hintergrund und gibt dem Arzt bei Unstimmigkeiten einen Hinweis. Der Arzt wird dann beispielsweise darüber informiert, dass ein spezifischer ICD-10-GM-Code vorhanden ist. Diesen kann er direkt auswählen und ändern lassen. Zunächst steht diese Hilfe für die Diagnosebereiche Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus und Bluthochdruckfolgen zur Verfügung.

Eine Übersicht zu den verschiedenen Bausteinen der Kodierunterstützung findet sich auf der Website der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Kodierunterstuetzung.pdf

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