Auch rund drei Jahre nach Einführung der ICD-10-Codes auf Heilmittelverordnungen werfen sie in Heilmittelpraxen noch zahlreiche Fragen auf: Was bedeutet dieser Code auf dem Rezept? Welche Pflichten gehen mit der Einführung einher? Was muss ich bei der Abrechnung beachten? Der Informationsbedarf seitens der Therapeuten ist groß und scheinbar bleibt eine gewisse Unsicherheit rund um diese Neuerung bestehen. Doch das Thema lässt sich auch ganz entspannt betrachten.

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W.M.Catenhusen (Quelle Bundesregierung, Thomas ImoDer Nationale Normenkontrollrat (NKR) hat  in seinem jüngst vorgestellten Abschlussbericht des Projektes „Mehr Zeit für Behandlung“ unter anderem die Abschaffung des Genehmigungsvorbehaltes für Heilmittelverordnungen gefordert (up berichtete). Wir haben bei dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Normenkontrollrates (NKR) und Leiter des Projektes „Mehr Zeit für Behandlung ‒ Vereinfachung von Verfahren und Prozessen in Arztpraxen“ nachefragt: weiterlesen
logo.png;jsessionid=635881CF86E6BE825DB1A1118EC07B01.s3t2Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) fordert in seinem jüngst vorgestellten Abschlussbericht des Projektes „Mehr Zeit für Behandlung“ unter anderem die Abschaffung des Genehmigungsvorbehaltes für Heilmittelverordnungen. In jeder Arzt- und Zahnarztpraxis ist eine Person durchschnittlich etwa 100 Tage lang mit dem Abarbeiten von Informationspflichten beschäftigt, die nicht mit medizinischen Dokumentationen zusammenhängen, stellt der Abschlussbericht fest und leitet daraus entsprechende Handlungsempfehlungen ab. weiterlesen

Bewegung besser als MedikamenteKörperliche Bewegung kann bei einigen Krankheiten genauso gut oder sogar besser wirken als Medikamente. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, bei der die Daten von knapp 340.000 Patienten ausgewertet wurden. Danach können Fitnessangebote wie Nordic Walking das Sterberisiko beim Schlaganfall genau so signifikant senken wie eine medikamentöse Therapie.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 19. September 2013 beschlossen, das Merkblatt „Genehmigung langfristiger Heilmittelbehandlungen“ zu ändern, leider ohne das näher zu begründen. Vermutlich soll damit  der Datenschutz mehr Geltung erhalten. Für antragstellende Patienten und Praxen ergeben sich nur kleine Änderungen.

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Wie viel Physio- und Ergotherapie und wie viel Logopädie und Podologie benötigen die Patienten in Deutschland? Über diese Frage streiten seit Jahren Krankenkassen, Patienten, Ärzten und Heilmittelerbringer. Die Kassen sagen „zu viel“, Patienten und Heilmittelerbringer sagen „zu wenig“. Ärzte haben Angst vor Regressen. Doch noch niemand hat ausgerechnet, wie viel Heilmittel man eigentlich braucht, um Patienten richtlinienkonform zu versorgen. Jetzt liefert der Heil- und Hilfsmittelreport 2013 der BARMER GEK erstmals belastbaren Daten, mit denen der Heilmittelbedarf indikationsbezogen ermittelt werden kann.

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Bei mittlerer und schwerer Demenz hilft Ergotherapie. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die im Auftrag des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) die Wirksamkeit von Ergotherapie untersucht haben. Ihr weiteres Fazit: Ergotherapie kann auch kostengünstiger sein als eine medikamentöse Behandlung.

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Besonders in Ferien- und Urlaubszeiten sowie in typischen Krankheitsperioden ist das Thema Behandlungsbeginn ein Dauerthema in Therapiepraxen. Das Problem: wird die Heilmittel-Verordnung nicht innerhalb der vorgegebenen Frist begonnen, verliert die Verordnung ihre Gültigkeit. Das trifft auf alle Verordnungen zu, unabhängig ob im oder außerhalb des Regelfalls. Dieser Abrechnungstipp beleuchtet für Sie das Thema Behandlungsbeginn. Denn wer die Regeln kennt, wird trotz Verspätung die Verordnung sicher und erfolgreich abrechnen.

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