Beim Radfahren Vokabeln lernen: In der Bremer Oberschule an der Ronzelenstraße gehört das Ergometertraining während des Unterrichts seit gut einem Jahr zum Schulalltag. Aktuell stehen 16 dieser Geräte mit selbst gebauten hohen Tischen in sechs Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6. Ein erfolgreiches Projekt, ist Physiotherapeutin Sabine Buntebart-Michalke überzeugt - mit positiven Effekten sowohl auf das Lern- als auch das Sozialverhalten.

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Körperliche Aktivität und regelmäßige Übungen sind wichtig für Patienten mit chronischen Schmerzen. Doch oft herrscht eine Diskrepanz zwischen „wollen“ und „machen“, wie eine vor kurzem veröffentlichte, schwedische Studie zeigte. Obwohl die Patienten grundsätzlich den Übungen positiv gegenüberstanden, erreichten sie nur selten die gewünschte körperliche Aktivität.

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Für Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) ist regelmäßige Bewegung in Bezug auf das Sterberisiko wichtiger als ein gesundes Gewicht zu halten. Das ergab kürzlich eine Studie der norwegischen Universität Trondheim, die seit 1985 über einen Zeitraum von 30 Jahren mehr als 3.000 Patienten mit KHK beobachtet hatte.

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Foto von älterer Frau bei Dehnübungen

Die neue Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz gibt behandelnden Ärzten und Therapeuten eine wissenschaftlich belegte Handlungsempfehlung für die Therapie solcher Beschwerden. Da rund 85 Prozent aller Menschen in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben unspezifische Rückenschmerzen haben, bietet sich für Heilmittelerbringer hier ein großes Interventionsfeld.

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e1c1d0a350Künftig können Ärzte in Baden-Württemberg nicht nur Rezepte für Medikamente oder Physiotherapie ausstellen, sondern auch sogenannte „grüne Rezepte für Bewegung“. Eine entsprechende Vereinbarung hat der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Ulrich Clever, mit Vertretern der drei Landessportbünde Baden Süd und Nord sowie Württemberg unterzeichnet. Umgesetzt wird das „Rezept für Bewegung“ in den kommenden drei Jahren zunächst in den vier Sportkreisen Biberach, Freiburg, Karlsruhe und Heilbronn. weiterlesen
bzgaGemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat die Bundeszentrale für gesundheitliches Aufklärung (BZgA) ein neues bundesweites Präventionsprogramm für Menschen über 65 Jahre gestartet: „Älter werden in Balance“ will Bewegung im Ruhestand fördern, um die Gesundheit und Lebensqualität im Alter zu bewahren und die Pflegebedürftigkeit  so weit wie möglich hinauszuzögern. Aktuelle Daten belegen, dass sich derzeit etwa 80 Prozent der 60- bis 79-Jährigen nicht ausreichend bewegen. weiterlesen
Nicht der Bewegungsmangel, sondern die im Sitzen verbrachte Zeit ist der Risikofaktor für beschleunigtes Altern. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie, die kürzlich im „British Journal of Sports Medicine“ veröffentlicht wurde. Wer weniger sitzt, verlängert nämlich die sogenannten Telomere, die Endkappen der Chromosomen. Diese schützen die DNA vorm Altern und verlängern so möglicherweise das Leben. Ein Anreiz für Praxisinhaber, vielleicht ein „stehendes Wartezimmer“ mit einigen Stehtischen einzurichten? weiterlesen

Orthopäden in den USA geben bei Kniegelenksarthrosen Krankengymnastik den Vorzug. Die American Academy of Orthopaedic Surgeons (AAOS) hat ihre Leitlinien zur Kniegelenksarthrose im Jahr 2013 aktualisiert und sich gegen eine Arthroskopie mit Lavage oder Debridement ausgesprochen.

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Es heißt zwar „Rezept für Bewegung“, um eine ärztliche Verordnung handelt es sich bei dieser bundesweiten Initiative jedoch nicht. Vielmehr sollen Ärzte durch das „Rezept“ Patienten dazu motivieren, sich mehr zu bewegen und so aktiv ihre Gesundheit zu verbessern. Im Fokus steht dabei besonders das gemeinsame Training in Sportvereinen. Eine direkte Konkurrenz brauchen Physiotherapeuten aber nicht zu befürchten, denn eine physio- oder ergotherapeutische Behandlung kann und soll das Rezept nicht ersetzen.
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Im Frühling beginnt die neue Gartensaison. Doch so manch ein Hobbygärtner ist nach nur einem Tag mit Unkraut jäten, Hecken schneiden oder Blumen pflanzen nicht entspannt, sondern verspannt. Das muss nicht sein, weiß Sportwissenschaftler Ulrich Kuhnt und gibt Tipps für ein rückenschonendes Gärtnern. Eine kreative Idee, die auch Praxisinhaber für eine neue Marketing-Aktion im Praxisgarten nutzen können.
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