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. #FragSpahn: Warum kein Direktzugang für Therapeuten?

Wenn Heilmittelerbringer bei der Behandlung ihrer Patienten mehr Entscheidungsfreiraum und Mitspracherecht haben sollen, warum wird es die Blankoverordnung dann nicht generell, sondern nur für einige Indikationen geben? Oder gleich den Direktzugang? – Darüber spricht die Ergotherapeutin Jennifer Eisbach mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Folge (19) seiner Youtube-Reihe #FragSpahn. …

. Pflegekammer: Spahn hofft auf Akzeptanz in Niedersachsen

Kammern sind wichtig für die Weiterentwicklung des Berufsbilds und können gegenüber der Politik als Sprachrohr des Berufes auftreten, weil eben alle, die den Beruf ausüben, darin vertreten sind. So äußert sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Folge seiner Video-Reihe #Fragspahn. Hier spricht er mit der Altenpflegerin Jennifer Elskamp über …

. Spahn will Heilpraktikern fragwürdige Therapien verbieten

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Medienberichten zufolge Heilpraktikern verbieten, Patienten mit selbstgemixten Arzneien und fragwürdigen Frischzellen-Therapien zu behandeln. Das Bundesgesundheitsministerium werde dazu gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen, berichten die “Süddeutsche Zeitung” und der Sender NDR. „Patienten müssen sicher sein können, dass ihnen Arzneimittel nicht schaden“, so der CDU-Politiker. „Deshalb werden …

Therapiegipfel in Berlin – einzig guter Vorstoß: Spahn fordert gemeinsame Heilmittel-Lobby

„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) allen Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Diese Versprechen hat der SHV eingelöst. Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren. GEORG J. LOPATA/axentis.de

. Therapiegipfel in Berlin: Spahn fordert gemeinsame Heilmittel-Lobby

„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) den Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Dieses Versprechen hat der SHV eingelöst: Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren. GEORG J. LOPATA/axentis.de

. Spahns Eckpunktepapier: So bekommt man Fachkräftemangel nicht in den Griff

Mit seinem Eckpunktepapier zur Sicherung und Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung ignoriert der Gesundheitsminister wesentliche Forderungen der Heilmittelbranche und seiner eigenen Partei. Stattdessen werden Heilmittelerbringer mit Projektgruppen und Uraltkonzepten abgespeist. Für niedergelassen Praxen wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht viel ändern. Das lässt sich so aus dem Eckpunktepapier …

Selbstbestimmt statt fremdbestimmt – Wohin bewegt sich die Heilmittelbranche?

Langsam verändert sich etwas für die Therapeuten. Die Unruhe in der Branche ist in Berlin angekommen. Plötzlich zeigt sich der Gesundheitsminister gesprächsbereit. In einem Eckpunktepapier präsentiert er Pläne für die Zukunft der Therapeuten. Doch was bedeutet das wirklich? Welche Änderungen stehen konkret bevor? Was hält die Therapeuten davon ab, über …

. Fazit: Das Eckpunktepapier reicht bei weitem nicht aus, um die aktuellen Probleme der Branche zu lösen!

1. Ursache des Fachkräftemangels wird nicht behoben Die Ursache des Fachkräftemangels – zu wenig Geld im System – wird mit dem Eckpunktepapier definitiv nicht und schon gar nicht kurzfristig gelöst. Im günstigsten Fall sind wir in drei bis fünf Jahren auf dem Gehaltsniveau, das heute schon in der Pflege gezahlt …

. Eckpunktepapier kommentiert – So stellt sich der Bundesgesundheitsminister die Zukunft der Heilmittelerbringer vor

Kaum hat sich die Tür hinter den Verbandsvertretern geschlossen, präsentiert der Bundesgesundheitsminister auch schon ein Eckpunktepapier, das die Versorgung der Patienten mit Heilmitteln stärken und die Arbeitsbedingungen der Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen verbessern soll. Was auf den ersten Blick vielleicht vielversprechend klingt, hat doch den ein oder anderen Haken. …

. Bayern: Ab dem zweiten Halbjahr 2018/19 entfällt das Schulgeld

Um Fachkräftemangel und Nachwuchsprobleme in den Griff zu bekommen, will der Freistaat als erstes Bundesland das Schulgeld für angehende Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen abschaffen. Das hat das Kabinett in München am 18. September 2018 beschlossen – mit dabei Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Fotolia.com: Karen Roach

„Dieses Gespräch wird Folgen haben“ – Verbandsvertreter und unabhängige Therapeuten treffen Gesundheitsminister Spahn in Berlin

Nachdem die Therapeuten seit Monaten ihren Unmut in Brandbriefen, bei Demonstrationen, durch Petitionen und mit Kreidebotschaften auf der Straße deutlich gemacht haben, konnten Vertreter der Berufsverbände und einige unabhängige Therapeuten nun auch endlich persönlich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprechen. Hier ein erster Überblick über die Reaktionen der Teilnehmer und einige …

Illustration eines Meetings mit bunten Sprechblasen

. Spahn will Pläne für Digitalisierung nach Sommerpause vorlegen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) macht mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen ernst: Nach der parlamentarischen Sommerpause will er seine Reformpläne vorlegen. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen müsse aufholen, erklärte er zur Eröffnung der Digital- und Branchenmesse conhIT in Berlin. Dazu habe er in seinem Ministerium eine entsprechende Abteilung neu eingerichtet. Gemeinsam mit …

Futuristisches Tablet mit Gesundheitsinformationen