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Apps zu Rückbildung und Beckenboden

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

Apps zu Rückbildung und Beckenboden

DiGA-Bericht 2023: Apps zu Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zählen zu den Top 3 der verordneten DiGA

Der GKV-Spitzenverband zieht jährliche Bilanz zur Integration in die Versorgung Gesetzlich Versicherte können sich seit gut drei Jahren eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) von einem Arzt oder einer Psychotherapeutin verordnen lassen. Wie sich seitdem die Inanspruchnahme und die Preise zu Lasten der GKV entwickelt haben, fasst der GKV-Spitzenverband jährlich in seinem …

Apps für Menschen mit Knieproblemen

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

Hausübungen kosten jetzt 489,39 Euro

Früher wurden Menschen mit der Diagnose unspezifischer Rückenschmerz beim Orthopäden mit einem Standard-Übungsprogramm vom Abreißblock oder einer schlechten Kopie abgespeist, begleitet von dem Hinweis, man möge doch bitte diese Hausübungen täglich anwenden, um das Problem zu lösen.

Online-Seminar zu „Eure inklusive Sprachlern-App“ am 16. November 2023

Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder eine Behinderung sind oft auf kommunikative Hilfsmittel angewiesen, um sich zu verständigen. Die EiS-App stellt ein digitales Wörterbuch dar, mithilfe dessen Kinder, aber auch Therapeut:innen Gebärden für die Unterstütze Kommunikation lernen. Am 16. November von 18 bis 19 Uhr findet dazu ein Online-Seminar statt.

App für ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen

Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …

DiGA bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen in Deutschland. Mit Vivira und Kaia wurden zwei digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Behandlung von Rückenschmerzen entwickelt, die wir Euch dieses Mal vorstellen möchten.

DiGA bei Rückenschmerzen

DiGA bei Angststörungen

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Auf der Grundlage der S3-Leitlinie „Behandlung von Angststörungen“ wurden zwei digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) entwickelt, die wir Euch diesmal vorstellen möchten.

Multiple Sklerose Apps

Auf ihrer Website www.amsel.de empfiehlt die Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, kurz AMSEL, drei Apps für die mehr als 280.000 von Multipler Sklerose (MS) Betroffenen in Deutschland. Sie liegen jeweils für Android und iOS vor.

Coming soon: TI-Messenger – das datensichere WhatsApp für die Gesundheitsbranche

Kommunikation via WhatsApp, Threema, Telegram und Co. gehört längst zu unserem Alltag. Es gibt nur ein Problem: Diese Apps sind nicht geeignet, um sensible Gesundheits- und Patientendaten auszutauschen. Doch die Lösung steht schon in den Startlöchern. Mit dem TI-Messenger (TIM) könnt Ihr Euch bald mit den verschiedenen Akteuren und Institutionen …

App Manage my pain

Der Online-Kurs „HelloBetter ratiopharm chronischer Schmerz“ gehört zu den aktuell 51 geprüften und zugelassenen digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), die von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen für folgende Diagnosen verordnet werden kann: F45.40, F45.41, M54, M79.7, R52.1 und R52.2. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt dann die Kosten.

App HelloBetter ratiopharm chronischer Schmerz

Der Online-Kurs „HelloBetter ratiopharm chronischer Schmerz“ gehört zu den aktuell 51 geprüften und zugelassenen digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), die von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen für folgende Diagnosen verordnet werden kann: F45.40, F45.41, M54, M79.7, R52.1 und R52.2. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt dann die Kosten.

FAQ zur elektronischen Leistungsbestätigung

Ihr habt noch Fragen zur elektronischen Leistungsbestätigung? Dann findet Ihr hier die Antworten. Ist Eure Frage nicht dabei? Dann meldet Euch bei uns per Mail an redaktion@up-aktuell.de.

Elektronische Leistungsbestätigung: So funktioniert es in der Praxis

Mit der elektronischen Leistungsbestätigung (eLB) können Patientinnen und Patienten ihre Behandlung per App bestätigen, Praxen die Verordnung digital abrechnen. Das Verfahren hat die Techniker Krankenkasse in Zusammenarbeit mit buchner entwickelt. Praxen, die STARKE Software nutzen, können mit ihren TK-Versicherten direkt daran teilnehmen. Was die Patient:innen dafür tun müssen, erfahrt Ihr …

Öffnen, klicken, los: So einfach funktioniert die elektronische Leistungsbestätigung für Patienten

Mit der elektronischen Leistungsbestätigung (eLB) müssen Patientinnen und Patienten nicht mehr auf der Papierverordnung unterschreiben, sondern bestätigen ihre Behandlung per App. Und die Praxis kann direkt digital mit der Krankenkasse abrechnen. Um die eLB nutzen zu können, müssen auf Patientenseite diese Voraussetzungen erfüllt sein:

Bye-bye Papierkram – hallo elektronische Leistungsbestätigung

Von den Konnektoren über die Finanzierung bis hin zur elektronischen Patientenakte knarzt und knirscht es bei der staatlich verordneten Digitalisierung via Telematikinfrastruktur (TI). Also gehen die Krankenkassen eigene Wege, um sich, den Leistungserbringern und den Patienten das Leben leichter zu machen. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat in Kooperation mit buchner …

App Emy – mit smartem Beckenbodentrainer

Die App Emy wurde von Frauen für Frauen mit Blasenschwäche entwickelt. Sie unterscheidet sich von anderen Apps durch den zugehörigen smarten Beckenbodentrainer, der zur Kontrolle des Trainingserfolgs zusätzlich eingesetzt werden kann. Das Gerät wird über eine Biofeedback-Technologie mit dem Smartphone verbunden und macht so die Anspannungen des Beckenbodens in Echtzeit auf dem Smartphone sichtbar. Die App lässt sich …

PelvicFlow – Beckenbodentraining

PelvicFlow ist eine App, die Patientinnen hilft, Beckenbodenübungen in den Alltag zu integrieren. Die Beckenbodenspezialistin Sabine Meissner und die Gynäkologin Anke Retter haben diese App gemeinsam mit Amira Pocher entwickelt. In einem achtwöchigen Trainingsprogramm werden Übungen, Wissensmodule und Handouts zur Verfügung gestellt. Zusätzlich gibt es Expertentipps und einen Chat mit den Beckenbodenspezialisten. Die App ist von der …

„MoveApp“: Übungen und Informationen für Parkinson-Patienten

Die MoveApp der SpeechCare GmbH ist eine therapiebegleitende App, die sich an Parkinson-Patient:innen richtet. Sie wurde unter der Federführung des Chefarztes des Neurologischen Fachkrankenhauses für Bewegungsstörungen/Parkinson in Beelitz-Heilstätten, Prof. Dr. Georg Ebersbach, entwickelt. Betroffene erhalten Informationen zu Bewegungsübungen, Hilfsmitteln und Medikation. Die Bewertungen liegen im Schnitt bei 4 von 5 Sternen.

Migräne-App künftig mit Zusatzmodul für Eigentraining

Die Migräne-App, die die Schmerzklinik Kiel 2016 mit der Techniker Krankenkasse (TK) entwickelte, soll jetzt um ein Zusatzmodul mit gezielten physiotherapeutischen Übungen ergänzt werden. Das Land Schleswig-Holstein fördert das Projekt „App-basierte Unterstützung der Versorgung von Migräne-Patient:innen in SH“ mit einer Laufzeit von drei Jahren mit rund 370.000 Euro.