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DiGA und Co. Fokus: Beckenboden- und Blasentraining
Viele Patient:innen nutzen Gesundheits-Apps – deshalb lohnt es sich für Therapeut:innen, regelmäßig gezielt danach zu fragen. So könnt Ihr verhindern, dass ungeeignete Apps der Gesundheit schaden, weil z. B. Übungen falsch ausgeführt werden. Zudem lassen sich passende Anwendungen häufig sinnvoll in Übungen für Zuhause integrieren – das erhöht die Motivation …
2024: 58,7 Millionen Euro Umsatz mit Blankoverordnungen
Im April 2024 ging die Blankoverordnung Ergotherapie an den Start. Innerhalb von neun Monaten wurde damit ein Bruttoumsatz von 58,7 Millionen Euro generiert. Das zeigen die GKV-HIS-Zahlen zur Blanko-VO für das Jahr 2024, die kürzlich veröffentlicht wurden.
Vertragsverhandlungen Logopädie: Ergebnisse und Abwarten
In gut zwei Wochen ist das Jahr zu Ende – und damit endet auch der Betrachtungszeitraum für die Fortbildungspunkte (FP) in der Logopädie. Für all diejenigen, denen noch Punkte fehlen, gibt es eine gute Nachricht und damit auch direkt mein Highlight der Woche: Online-Fortbildungen werden künftig Präsenz-Fortbildungen gleichgestellt. Das heißt, …
Anschauen. Zuhören. Mehr erfahren.
Wenn Ihr Euch die digitale Version der up in unserer App oder auf digital.up-aktuell.de angesehen habt, sind Euch vielleicht schon kleine Symbole aufgefallen, die in der Printversion so nicht auftauchen. Das sind Widgets, kleine interaktive Elemente, die Euch einen Mehrwert bieten.
Yay, up geht neue Wege
Ich starte direkt mit meinem Highlight der Woche: Denn wir haben etwas Neues für Euch. Das up-Magazin gibt es ab sofort nicht mehr nur als Print-Ausgabe, sondern nun auch als E-Paper und per App. Gebt dafür einfach in Eurem Browser digital.up-aktuell.de ein oder noch besser: Holt Euch die App „up …
Blanko-VO: Absetzungen als Teil des Systems
Was, eine Absetzung zu einer Blankoverordnung? Was soll das denn? Wir haben die Verordnung doch gecheckt … Ja, die Krankenkassen schicken Absetzungen zu Blankoverordnungen, bei denen Ihr bis in die rote Phase behandelt habt. Und zwar genau über die neun Prozent Abschlag, die in der roten Phase gelten. Und das …
DiGA Report: App auf Rezept nahezu eine Million Mal genutzt
Die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind auf Wachstumskurs: Nahezu eine Million Menschen aller Altersklassen haben in den vergangenen vier Jahren die App auf Rezept genutzt. Das geht aus dem zweiten DiGA-Report des Spitzenverbandes Digitale Gesundheitsversorgung (SVDGV) hervor.
Forscher fordern höhere Qualität der Zulassungsstudien für DiGA
Ein Forscherteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat eine höhere Qualität der Zulassungsstudien für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) gefordert. Viele der Studien zum Nachweis der Wirksamkeit wiesen erhebliche Mängel auf, so ihr Fazit in ihrer Übersichtsarbeit, die kürzlich in der Zeitschrift G+G Wissenschaft (GGW) veröffentlicht wurde.
DiGA: Schulter, Muskel- und Skeletterkrankungen
Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …
Kostenfreies Webinar zu Reminiszenstherapie am 18. März 2025
Im Rahmen der „Science Watch Live“-Reihe lädt das Digitale Demenzregister Bayern (digiDEM Bayern) zu einem kostenfreien Webinar am 18. März 2025 von 11 bis 11.45 Uhr ein. Das Thema lautet: „Erinnerungstherapie digital? – Neue Ansätze in der Reminiszenztherapie“. Professorin Norina Lauer von der OTH Regensburg gibt einen Einblick in das …
DiGA bei Adipositas
Adipositas ist als eine über das Normalmaß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts definiert und eine eigenständige chronische Krankheit. Gleichzeitig gilt sie als bekannter Risikofaktor für Folgeerkrankungen. Laut der Deutschen Adipositas Gesellschaft sind in Deutschland rund ein Viertel der Erwachsenen adipös, haben also einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 oder mehr. Die beiden …
DiGA neolexon Aphasie
Die Anwendung richtet sich als Ergänzung der logopädischen Behandlung an Menschen mit Aphasie aller Schweregrade (R47.0) und/oder Sprechapraxie (R48.2). neolexon Aphasie kann ohne sprachliche Fähigkeiten verwendet werden, sie sind also keine Voraussetzung. Ob sich das logopädische Eigentraining für das tägliche Üben zu Hause eignet, entscheidet der Arzt oder die behandelnde …
Auszeichnung für Lernspiel-App Milus Wörterreise®
Die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien (GPI) hat Milus Wörterreise® mit dem Comenius-Siegel in der Kategorie „Spielbasierte digitale Medien“ ausgezeichnet. Die Lernspiel-App unterstützt Kinder von drei bis sechs Jahren, spielerisch neue Wörter zu entdecken und ihren Wortschatz zu erweitern.
Gesundheits-Apps: Panikstörungen und Agoraphobie
Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …
Kassen zahlen für DiGA im Schnitt weniger als einen Euro pro Versicherten
Die Nutzerzahlen von Gesundheits-Apps steigen. Die größten gesetzlichen Krankenkassen aber geben im Schnitt weniger als einen Euro pro Versicherten pro Jahr für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) aus. Das ergab kürzlich eine Anfrage von Business Insider. So gab die mitgliederstärkste Techniker Krankenkasse mit rund 11,4 Millionen Versicherten 2023 nur rund 10 Millionen …
DiGA Kalmeda
Viele Menschen nutzen Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und so die Motivation …
DiGA für Menschen mit Depression
Viele Menschen nutzen DiGA und andere Gesundheits-Apps, darum lohnt es sich für Therapeutinnen und Therapeuten immer, danach zu fragen. So kannst Du vermeiden, dass Patient:innen Apps nutzen, die ihrer Gesundheit schaden, oder dass sie Übungen falsch ausführen. Vielleicht lassen sich die Anwendungen auch in die Übungen für Zuhause integrieren und …



















